FEEDBACK BÜCHER

A.A. über “Yoni-Massage” und “Lingam-Massage”

Die Bücher Yoni- und Lingam-Massage von Michaela Riedl sollten in jedem Sexualunterricht als Anschauungsliteratur unbedingt vorhanden sein.

Das ist wohl mal etwas ganz anderes als die herkömmliche Bravo-Aufklärungskultur.

Wer ein Buch mit soviel Respekt, Liebe und Weisheit über die Sexualität von Frau und Mann gelesen (und verstanden) hat, erspart sich einige bittere Erfahrungen und Unsicherheiten und hat einen Superbonus im Umgang mit der eigenen Sinnlichkeit und der des Partners.

M. Riedl erklärt verständlich, wie energetisierend Lust bei einer achtsam und liebevoll durchgeführten Yoni/Lingam-Massage sein kann und welch wichtige Rolle gelebte Sexualität in unserem Leben spielt. Außerdem erklärt sie, wie Spiritualität und Sexus verbunden werden können. Auch die Interviews am Ende der Bücher mit Empfängern einer Yoni- und Lingam-Massage sind interessant, da sie wertvolle Feedbacks für den Geber dieser Massagen sind.

Super und empfehlenswert für alle, die ihre Sexualität tiefer und BEWUSSTER erleben wollen und auch ihrer Partnerin/ihrem Partner etwas wirklich Gutes tun wollen.

Masseure und Masseurinnen, die Tantramassagen durchführen, sollten Yoni- und Lingam-Massage von M. Riedl unbedingt gelesen haben.

Mfg,
A.A.

Renate Söhner über “Lingam-Massage”

“Das Religiöse und das Geschlechtliche sind die beiden stärksten Lebensmächte. Wer sie für ursprüngliche Widersacher hält, lehrt die ewige Zwiespältigkeit der Seele. Wer sie zu unversöhnlichen Feinden macht, zerreisst das menschliche Herz. Und es ist zerrissen worden! Wer über Religion und Erotik nachsinnt, muss den Finger an eine der schmerzlichsten Wunden legen, die in der Tiefe des Menschen blutet.”
(Walter Schubart, Religion und Eros, 1941)

Ein Beitrag zur Heilung dieser Wunde ist zweifellos Michaela Riedls Buch zur Lingam-Massage.

Obwohl, oder vielleicht weil es schlicht daher kommt, ist die Tiefe, die darin liegt, nicht zu unterschätzen. Die Ehrung der Sexualität, wie sie ist und von der Schöpfung gedacht ist: genussvoll, natürlich, ausgedehnt, sinnlich, übersinnlich, vielleicht schon mit einem Bein ‘drüben’, ist auch in der tantrischen Literatur selten.

Leider sind auch viele Traditionen des Tantra letztlich sexualfeindlich oder zumindest stark reglementierend. Die pure sinnliche Lust wird oft nur als vorläufige, niedere Form für das eigentlich Sakrale gehalten. Selbst im linkshändigen tantrischen Pfad wird die Sexualität teils lediglich als Hilfsmittel für den spirituellen Weg gesehen. Als ‘Raketenstufe, die, wenn sie ihren Zweck erfüllt hat, abgeworfen oder abgesprengt wird’ (Jochen Kirchhoff).

Keine Spur davon in Michaela Riedls Buch. Es finden sich keine blutleeren ‘tantrischen’ Regeln oder pseudo-spirituellen Ejakulations- und Orgasmusverbote. Hier wird die Sexualität als sie selbst geehrt, und sie darf lustvoll-ekstatisch genossen werden. Dabei geht es keineswegs nur um das körperliche Erleben der Sexualität. Dieses wird von Michaela Riedl nicht als oberflächlich oder minderwertig erachtet, sondern als Spitze des Eisbergs. Sie lädt ein, die immense Tiefe der energetischen Dimension der Sexualität kennen zu lernen. Dafür gibt sie einen schönen Einblick in die jahrtausende alte Philosophie des Taoismus.

Wahrhaft tantrisch ist das Buch auch deshalb, weil es das befreiende ‘Du darfst’ atmet. Du darfst so sein, wie Du bist, Du darfst männlich, kraftvoll stark sein, Du darfst hingebungsvoll, genüsslich und ohne Erektion sein, Du darfst ejakulieren, Ddu darfst orgasmisch sein auch ohne Ejakulation…

Weil Michaela Riedl in ihrem Buch völlig ohne ‘spirituelle’ Selbstinszenierung und ohne hochgestochen-geistige Performance auskommt, lädt sie den Leser und die Leserin ein, die Sexualität ebenfalls ganz ohne Performance zu feiern, zu üben, zu leben, zu genießen, zu lieben. Sie führt die Sexualität wieder zurück in den Bereich der Liebe, der Freiheit und des ehrlichen Geistes. Dies ist der eigentlich spirituelle Aspekt daran.

Es ist ein wunderbares Buch für Frauen weil sie viel über männliche Sexualität und die außergewöhnliche Massage des männlichen Intimbereichs lernen. Es ist ein wunderbares Buch für Männer, weil sie aufatmen können und weil sie die Liebe zu ihrem Mann-sein kultivieren können.

Renate Söhner

Robert über “Yoni-Massage”

Liebe Michaela!

Ich schreibe Dir aus Mexiko, um mich ganz herzlich bei Dir zu bedanken für das hervorragende Buch, das Du geschrieben hast. Ich beziehe mich auf “Yoni-Massage”. Ich suchte ein Buch über dieses Thema und fand Deins im Internet.

Ich hatte vorher das Buch “The Brain in Love” von Daniel Amen, M.D. gelesen, danach “The clitoral truth” von Rebecca Chalker, danach “She comes first” von Ian Kerner, Ph. D. Danach das Kapitel über das Klitoris in “A New view of a Woman´s Body” von der Federation of Feminist Women’s Health Centers.

Als “Nachtisch” las ich Dein Buch. Mit enormer Freude genoss ich Deine großen Kenntnisse und Deine Erfahrung als Frau. Die gelungene Struktur des Buches, die vielen Schritt-für-Schritt-Fotos, Deine große Einfühlung, Deine wunderbare Liebe, Deine Dankbarkeit und Deine Spiritualität.

Es ist faszinierend, etwas für das angeborene und doch so oft ignorierte Glück von Frauen zu tun. Aber ab und zu funktioniert meine Erektion nicht, und nachdem ich wusste, dass Du auch ein Buch über die Lingam-Massage geschrieben hast, habe ich es nun erwartungsfroh und voller Vorfreude bestellt. Ich warte brennend darauf.

Kennst Du jemanden in Mexiko-Stadt, der in Deinem Namen, mit Deiner Technik und mit Deiner Liebe eine Lingam-Massage machen kann?

Nochmals meine Dankbarkeit und Bewunderung für Dich und Dein Buch,
Robert

Harald über “Yoni-Massage” und “Lingam-Massage”

Liebe Michaela,

ich habe ihre beiden Bücher über die Yoni- und Lingam-Massage gekauft.

Ich hatte sie noch nicht einmal halb gelesen und war einigermaßen fassungslos.

Ich weiß, die Werke sind schon lange im Handel, und wahrscheinlich haben Sie genug Feedback erhalten, und ich werde ihnen wahrscheinlich nicht viel Neues mitteilen oder sagen können.

Sie schreiben auch darin, wieviel Anerkennung, Respekt und Dankbarkeit ihnen bisher entgegengebracht wurde. Mit Recht – bei allen Göttern dieser Welt: Mit Recht!

Das freut mich und läßt mich hoffen, daß es doch mehr sinnliche und lebensfrohe Menschen gibt, als ich glauben mag. Trotzdem und wegen der Möglichkeit, dass auch immer wieder Menschen Ihr Geschenk an diese Welt nicht begreifen und nicht annehmen wollen, würde ich ihnen gerne auch meine Mail für Ihr “Positiv-Konto” zukommen lassen.

Aber ich frage mich, wie kommt man auf solche Ideen? Wie kann man die Sexualität der Menschheit in solch einen Zusammenhang bringen? Im Mittelalter hätte man uns vielleicht gesteinigt oder, mit viel viel Glück, wäre eine neue Religion daraus erstanden, mit ihnen als Prophetin. Aber diese unheimliche, unselige Verteufelung alles Körperlichen – warum auch immer – hat den Menschengenerationen sehr viel Schönheit, Anmut, Gelassenheit und Harmonie geraubt.

Es ist doch obertraurig, daß ich mir eine Schweizer Uhr bis ins kleinste Detail erklären lassen kann, daß ich die seltenste Orchidee vielleicht zuhause auf der Fensterbank züchten kann…  aber den nackten Körper einer Frau oder eines Mannes aus nächster Nähe anschauen? Nur wenn die Intimregion bedeckt ist… weil, das geht ja niemanden etwas an. Dafür gibt es ja die Hochzeitsnacht oder den Arzt. Am besten: nachts und im Dunkeln. Da muß man dann auch nichts drüber wissen oder gar anfassen, Gott behüte uns. Die Organe, die u.a. für so unwichtige Dinge wie dem Fortbestand der Menschheit dienen, muss sich doch kein normaler Mensch im Hellen anschauen. Wo kämen wir denn da hin…

Und will ich doch mehr sehen und wissen, erntet man oft dumme Bemerkungen.

Ich kann die Fortpflanzungsorgane eines australischen Nachtfalters betrachten, und im Fernsehen darf man den Geschlechtsverkehr jeder Tierart anschauen. Will ich mal die Venuslippen einer Frau betrachten oder gar ihren Po oder die Erektion eines Mannes, muss ich Medizin studieren oder mich auf dubiosen Pornographieseiten tummeln. Das ist doch sehr merk- bis unwürdig. Man fühlt sich als Spanner und/oder als Unhold, aber selten als liebevoller Betrachter menschlicher Schönheit, z. B. auch an den “intimen” Stellen. Dabei glaube ich, es ist oft und sogar ein positives Interesse, eine natürliche Neugier an den Menschen, an den eigenen Artgenossen. Und ich persönlich finde gerade die weibliche Yoni wunderschön in all ihren Ausformungen. Was die Natur in diesem Bereich für Spielarten, Formen und Farben hervorbringt, ist immer wieder traumhaft.

Ich habe an so jemanden wie Sie kaum noch glauben wollen. Einen Menschen, eine Frau, die jede Region des menschlichen Körpers entspannt, natürlich und vorurteilslos behandelt, anschaut und annimmt. Und auch vorurteilslos erotische Energien, die die Menschen (zum Leidwesen mancher Dumpfmeister nun mal besitzen), nutzt und nicht unterdrückt. Und noch mehr: Sie veredeln und beflügeln sogar die Erotik von Menschen. Es ist eigentlich so einfach und sollte so normal sein und ist doch leider wieder meist selten zu finden.

Ich kenne mich nicht so gut aus bei diesem Thema, aber ich besitze eine gehörige Portion Neugier und habe über die Jahre einiges gelesen über Themen, wie z.B. “Anmut und Schönheit” oder “Rettet den Sex”. Doch bei ihnen habe ich das erste Mal das Gefühl, dass ihre Idee nicht mehr aus dieser Welt verschwinden wird. Ihnen gelingt die Gratwanderung zwischen Rotlichtbereich und zwischenmenschlicher, körperlich-seelischer Harmonie exakt. Sie treffen meines Erachtens den richtigen Ton für die Dinge, die sie bewirken wollen, und stehen so für eine bessere, schönere Natürlichkeit und Sinnlichkeit ein, dass ich Sie und ihre Ideen für unwiderstehlich halte. Ich möchte zeitweise jeden Tag eine Kerze in was für einem Tempel auch immer für Sie anzünden möchte.

Liebe Grüße,
Harald

Britta über “Yoni-Massage”

Liebe Frau Riedl,

Sie kennen mich nicht, dennoch möchte ich Ihnen sehr herzlich danken. Durch einen Bericht, den ich bei youtube gefunden habe auf der Suche nach Tantra-Massagen, bin ich auf die Idee gekommen, mir das Buch Yoni-Massage von Ihnen zu kaufen. Was für mich heute (einen Tag nach Kauf des Buches ;)) das Schönste ist: Ich weiß jetzt, warum ich beim normalen Koitus keinen Orgasmus bekomme. Das steht nämlich in Ihrem Buch. Sie können sich nicht vorstellen, was alleine dieses Kapitel bei mir ausgelöst hat. Was hab ich alles für Glaubenssätze und Erklärungen aufgebaut (ich bin 51, das sind also ne Menge). Erst hatte ich immer gehofft, der nächste Mann schafft das bei mir, dann habe ich geglaubt, das kann keine Frau nur mit Koitus, dann natürlich die Phase, das liegt an mir. Die gehört ja wohl immer dazu. Und jetzt… jetzt haben mein Mann und ich uns gestern ganz entspannt an einen Teil Ihrer Tipps gemacht… und? Es war toll! Einfach nur dadurch, dass ich mal nicht drüber nachgedacht habe und mich fallen gelassen habe. Und dafür möcht ich Ihnen von ganzem Herzen danken. Ihr Buch gefällt mir auch sonst ausnehmend gut. Besonders die Atemübungen und die Verbindung zur Spiritualität.

Viiiiieeelen Dank und ganz herzliche Grüße,
Britta

Ulrich Knoop über “Yoni-Massage”

Liebe Michaela Riedl,

vielen Dank für die Zusendung des Buches “Yoni-Massage”. Ich habe es fast fertig gelesen und als “Mann” sehr viel gelernt. Ich werde sehr viel vorsichtiger sein, einfühlsamer. Auch ich mache die Erfahrung, welch fürchterliche Sachen Frauen mit sich herumtragen (Familienstellen ist bewegend eindrücklich). Wie schrecklich nun dieser neue Bestseller von E.L.James, und wie viel Frauen das als Ausweg ansehen…

Herzlichen Dank also für Ihre Arbeit und den wundervollen  Ton, sachlich und doch voller Empathie, den Sie in Ihrem Buch anklingen lassen.

Mit besten Grüßen
Ulrich Knoop

Jürgen S. über “Yoni-Massage”

Gratulation an Michaela Riedl. Ich bin schon ein bisschen älter (55) und habe einige Sachbücher wie die von Masters & Johnson und von Kinsey und daneben auch nicht wenige spirituelle Bücher zur Sexualität studiert. Ich finde, dass das Yoni-Buch den Meister-Titel verdient hat. Gratulation an Sie, Michaela Riedl: Sie bringen rechts- und linkshirnige Bedürfnisse zusammen.

Zwischen Medizin, Spiritualität, sexueller Entlastung und Erfahrung machen Sie als Team einen tollen Job.

Grüsse aus Zürich,
Jürgen S.

Sigrid und Adolf über “Yoni-Massage”

Liebe Michaela,

Sigrid (meine Frau) und ich haben Dein Buch “Yoni Massage” gelesen, bzw. ich lese noch darin. Wir sind überaus begeistert. Alleine das Vorwort und die Einleitung haben uns in Deinen Worten Wärme, Sanftheit, Zärtlichkeit und Liebe vermittelt, die wir bei tiefem “Nachschauen” auch in uns entdecken konnten. Du bist sehr mutig; denn Du gewährst allen Deinen Lesern einen Einblick in die Tiefe Deines Herzens, ja Deiner Seele. Mögest Du behütet sein, so dass Dich niemand verletzt – und stark genug, um Anfeindungen widerstehen zu können. Vorwort und Einleitung sind bereits alleine ein komplettes Buch.

In der Überzeugung, mit Dir einem überaus wertvollen Menschen begegnet zu sein, verbleiben wir mit herzlichen Grüßen
Sigrid und Adolf