Birgit Schilling

Mein Name ist Birgit Schilling, 34 Jahre alt, tätig als Referentin in der Steuerabteilung eines börsennotierten Automobilkonzerns. Ich habe im Dezember 2018 am AnandaWave Grundseminar teilgenommen und bin fest entschlossen, weitere Seminare zu besuchen, weil ich von der Wirkung einer qualitativ hochwertigen Tantramassage nicht nur überzeugt, sondern begeistert bin. 

Vor gut einem Jahr bin ich zum ersten Mal mit Tantramassage in Berührung gekommen. Ich bin überglücklich darüber, weil mir so der Weg in ein neues Leben geebnet wurde. Tatsächlich hatte ich bei meinen diversen Massagen bis heute keinen einzigen Orgasmus, ja nicht einmal das Gefühl tiefer Lust. Stattdessen konnte ich durch die Massage eintauchen in meine tiefste Gefühlswelt und im Körper gespeicherte negative Emotionen loslassen. Bisher hat mich jede Tantramassage zu Tränen gerührt und ich fühle mich danach regelmäßig sehr befreit. Zudem ist ein völlig neuer Bezug zu meinem Körper und meiner Körperlichkeit entstanden. Ich kann mich heute annehmen und habe eine sehr viel bessere Empfindsamkeit entwickeln können. 

Am gesamten Körper achtsam berührt zu werden ist für mich eine wunderschöne und sehr heilsame Erfahrung. Die Betonung liegt auf der Achtsamkeit, die den Unterschied zu einer Massage im Bereich der Prostitution darstellt. Die Massage wie ich sie von zertifizierten Tantramasseuren kenne, verfolgt kein Ziel, sondern schafft einen Raum, in dem alles sein darf und nichts sein muss. Es ist dabei von essenzieller Bedeutung, dass keine Körperpartien ausgespart werden. Selbst Haare und Füße werden mit einbezogen. Insbesondere den Intimbereich auszusparen, würde der Tantramassage ihre Tiefe rauben. Denn erst durch das Einbeziehen dieses Körperbereichs – der in unserer Gesellschaft üblicherweise tabuisiert wird – entsteht das so wichtige Gefühl der vollkommenen Natürlichkeit und des Angenommenseins. Erst dadurch wird es möglich sich nicht nur äußerlich, sondern auch im Herzen berührt zu fühlen. 

Auch das Nacktsein des Masseurs ist elementar, da so ein Gefühl von tiefer Verbundenheit und Augenhöhe geschaffen wird. Wäre der Masseur / die Masseurin bekleidet, während ich nackt bin, würde ich mich vermutlich schutzlos ausgeliefert fühlen und mich nicht so herrlich fallen lassen können.

Das AnandaWave Grundseminar, das ich besucht habe, lief absolut professionell ab. Die Leitung oblag im Dezember 2018 einem Team von 6 Tantramasseuren, die ca. 30 Teilnehmer sehr achtsam und kompetent betreuten. Das Training begann mit einem behutsamen Herantasten an die Körperlichkeit und dem Schaffen eines Vertrauensverhältnisses. Nach und nach wurden dann, über die Tage verteilt, die einzelnen Schritte der Massage zunächst demonstriert und im Nachgang mit einem Partner eingeübt. Dazwischen wurde jeweils theoretisches Hintergrundwissen vermittelt. Dazu gehörte die Betonung der Tatsache, dass Absichtslosigkeit eine Grundvoraussetzung für den Massagegebenden ist. Das heißt, es soll nicht gezielt auf einen Orgasmus des Massageempfängers hingearbeitet werden, sondern der Person wird Berührung geschenkt. Was die Person in der Massage erlebt hängt ganz von ihr selbst ab und soll vom Masseur nicht beeinflusst werden. 

Schließlich wurden Hygienemaßnahmen wie das Tragen von Handschuhen im Rahmen der Yonimassage gelehrt. Während des Seminars kam es definitiv nicht zu sexuellen Handlungen oder Geschlechtsverkehr.

Viele meiner Freunde und Bekannten bemerken meine veränderte Persönlichkeit und fragen mich danach was ich getan habe, dass ich so viel mehr Lebensfreude und Liebe ausstrahle. Ich habe schon einigen von der Tantramassage erzählt und bin dabei auf großes Interesse gestoßen. Gerne empfehle ich AnandaWave sowohl als Seminaranbieter.

Birgit Schilling
Referentin in der Steuerabteilung eines börsennotierten Automobilkonzerns