G-Punkt-Massage und weibliche Ejakulation

Tantramassage für die Frau

Die weibliche Prostata und den Anus berühren (2)

Die Empfindungen der Frauen während einer ausführlichen G-Punkt-Massage bei AnandaWave® gehen meist sehr tief und die dabei entstehende Lust wird als weit und getragen erfahren. Die Sexualität wird weicher und Frauen fühlen sich sexuell präsent. Die über den G-Punkt ausgelöste Erregung wird niemals nur rein körperlich wahrgenommen – sie durchdringt unser ganzes Wesen.

Der Bereich des G-Punkts möchte gefühlsmäßig von vielen Frauen erst „erweckt“ werden, bevor diese Zone sich mit ihrer ganzen Tiefe und Lust verschenkt. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass die Empfindungen umso intensiver werden, je mehr sich die Frau mit Ihrem G-Punkt beschäftigt. Wir von AnandaWave® begleiten Sie gerne auf der Suche nach Ihrem „verborgenen Lustbringer“.

Der G-Punkt – unser weiblicher Lustvertiefer

Bei dem sogenannten G-Punkt, benannt nach dem deutschen Gynäkologen Ernst Gräfenberg, handelt es sich eher um eine erogene Zone, die bei manchen Frauen wie ein Kronleuchter in das obere Vaginalgewölbe ragen kann. Hinsichtlich der Empfindungsfähigkeit werden Sie beim Empfangen einer ausführlichen Yoni-Massage sicherlich einen großen Unterschied zwischen oberer und unterer Vaginalwand feststellen. Das hängt damit zusammen, dass die obere Vaginalwand direkt mit unserem Harnröhrenschwellgewebe und den darin enthaltenen höchst sensiblen Drüsen verbunden ist. So ein winziger Punkt wie viele glauben, ist dieser Drüsenkomplex daher nicht. Er gleicht eher einer Fläche, die sich wie ein Drachenkörper durch unsere obere Vaginalwand zieht und sehr wesentlich und lustvoll für unsere Sexualität ist.

Es gibt in diesem drachenähnlichen Drüsenkomplex jedoch tatsächlich einen Punkt, der es wahrlich in sich hat und weit intensiver ist als der umliegende Bereich. Die interessanteste Theorie zu diesem Punkt lautet: die Nerven, die für die Lust an der Klitorisperle sorgen, laufen auf dem Weg zur Wirbelsäule genau an diesem Punkt vorbei, der als G-Punkt bezeichnet wird. Dieser liegt in der Yoni im Bereich der oberen Vorderwand des Yonikanals, ca. 2,5 bis 5 Zentimeter von der gebenden Person aus betrachtet eher links in einer kleinen Kuhle. Das Merkmal des G-Punkts ist, dass sich das Gewebe an dieser Stelle gerippt anfühlt, während die übrige Yoniwand glatt ist.

Weiterhin besteht eine Nervenverbindung zwischen dem G-Punkt und der Blase, wodurch bei der Stimulation in diesem Bereich oft der falsche Eindruck entsteht, dass die Frau urinieren muss.

Weibliche Ejakulation

14Bei sexueller Erregung wird das Harnröhrenschwellgewebe stark durchblutet, bei sehr hoher Erregung kann eine Flüssigkeit aus den Harnröhrennebenkanälen (Skeneschen Gängen) austreten, die der männlichen Prostataflüssigkeit ähnelt und daher als weibliches Ejakulat bezeichnet wird.

Bei der weiblichen Ejakulation kann es sich unter Umständen nicht nur um ein paar austretende Tröpfchen handeln, sondern schubweise um regelrechte Fontänen. Frauen, die zum ersten Mal ejakulieren, erschrecken deshalb manchmal, da sie glauben zu urinieren. Die Flüssigkeit unterscheidet sich jedoch in Geruch und Konsistenz deutlich vom Urin. Sie ist eher geruchslos und hinterlässt keine gelben Flecken. Das Ejakulieren wird von den meisten Frauen als ausgesprochen lustvolles Erlebnis beschrieben, da es in einem Moment vollkommener Hingabe geschieht, in dem jegliche Kontrolle losgelassen wird.

Wir von AnandaWave® begrüßen die weibliche Ejakulation ohne Vorbehalte, jedoch auch ohne Erwartung, dass diese sich bei jeder Yoni-Massage einstellen sollte.

 

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