Teilnehmende über uns

Claas
(Grundseminar Nov 2022)

Liebe Madlen, liebe Nicole, lieber Christoph,

nach fast zwei Wochen hier nun auch meine Rückmeldung zum Grundseminar im November:
Danke, danke, danke ein weiteres Mal für Eure wunderbare Art zu lehren – so kompetent, klar und unmissverständlich, so ethisch und in meinen Augen so gesund!

Ich fühle mich ungemein bereichert und inspiriert durch Euer Seminar und Eure Berührungskunst der Tantra-Massage und habe mit ihr endlich wieder etwas entdeckt, was mich automatisch dazu bringt, mich damit zu beschäftigen und mehr lernen zu wollen.

Claas

Steffi
(Tantrisch, integrales Jahrestraining 2022)

Was ist Tantra für mich?

Im Tantra drücke ich meine tiefe Verehrung für dich aus. Ich verneige mich vor dem weiblichen und männlichen, vor dem Göttlichen in dir. Und indem ich mich selbst vor dir verneige, verneige ich mich vor mir. Ich erhöhe dich und werde dadurch selbst erhöht.  Denn wir sind alle gleich. Nichts unterscheidet uns vom Rest der Welt. Im Tantra gibt es keine Dualität.

Wir treten uns nackt gegenüber. Denn so sind wir erschaffen. Völlig schutzlos aber dadurch unendlich nahbar. Keine Kleidung trennt uns voneinander. Und ich bade im Einssein mit dir. Ich gebe mich dir hin, so wie du dich mir hingibst. All meine Liebe fließt durch meine Hände und meinen Körper in dich. Ich erwecke die Energien und bringe sie zum Fließen. Verbinde die sexuelle Kraft mit unserer Herzenskraft. Sprenge den Panzer deines Herzens und lege die Liebe darin frei.

Ich fühle mich ganz bewusst und präsent im Augenblick. Und wenn der Verstand nicht mehr denken kann „Wie schön ist das!“ dann erlebe ich eine Zeit des Erwachens. Fühle mich lebendig. Mit allen Sinnen. Ich finde Heimat in mir und bin mit mir selbst verbunden. Nehme mich selbst mit all der Göttlichkeit, die in mir ist, an.

Und genau das, wünsche ich für dich. Und wenn du mich lässt, begleite ich dich dorthin. Mit unendlich viel Achtsamkeit und Liebe.

Malte & Silvia
(Umgang mit sexuellen Störungen, November 2022)

Ihr Lieben,

es war mir eine große Freude mit euch allen das von Michaela und Alma geleitete Seminar zu erleben. Ich habe mich in eurer Gruppe sehr gut aufgehoben und sicher gefühlt und durfte daher auch selbst mal (wieder) in Prozesse gehen – das ist für mich immer wieder ein Geschenk (an dem ich dann immer lange zu knabbern habe).

Ein besonderer Dank geht natürlich an Michaela (und auch Alma)! Deine/Eure lebendige und authentische Art schafft den Rahmen, den ich bei Tantra-Seminaren so sehr mag! Ich kenne sehr viele Anbieter und auch wenn es dabei viele Gute gibt, sind nur sehr wenige dabei, bei denen ich mich ähnlich sicher begleitet gefühlt habe!

Ich wünsche euch allen, dass ihr die tantrische Arbeit, die Michaela (und ihr Team) so wunderbar einfühlsam in dieser Welt verbreiten, auch in eurem Alltag weiter leben könnt und freue mich auf ein Wiedersehen (mit wem und wo auch immer).

Joelle
(Youngtra, November 2022)

„Das Youngtra Seminar ist jetzt schon zwei Wochen her und ich merke: Es hat mich verändert. Ich bin so unglaublich froh, den Schritt zu euch gemacht zu haben. Das, was ihr da an dem Wochenende auf die Beine gestellt habt, ist so wertvoll, dass ich es jedem Menschen auf der Welt wünsche, diese Erfahrung machen zu dürfen. Ich habe das Gefühl, so einen großen Entwicklungsschritt gemacht zu haben. Das tut so gut. In vielen meiner Lebensbereiche merke ich, wie ich aus den Erfahrungen des Seminars schöpfe und mutiger werde. Mutig, mich kennenzulernen und für mich einzustehen. Das Seminar war für mich so viel mehr als das Erlernen erster Massage Techniken. Es war ein Seminar, in dem ich gelernt habe, wie ich mich gut um mich kümmere.

Dafür bin ich so dankbar und bin der Meinung, das sollte jeder Mensch so früh wie möglich lernen. Ich wünschte, ihr würdet Seminare in Schulen anbieten.

Ich denke, man muss dabei gewesen sein, um zu verstehen, was das Youngtra Seminar ist. Mit Worten ist es schwer zu beschrieben.

Danke euch allen, die dafür verantwortlich sind.“

Bastian
(Youngtra, November 2022)

ich habe mich schon früh für das Youngtra-Seminar angemeldet, nachdem ich es – mehr durch Zufall – auf Eurer Webseite entdeckt habe.
In den letzten vier Wochen vor dem Seminar war ich soo unsicher, ob die Anmeldung wirklich eine richtige Entscheidung war und spielte sogar mit dem Gedanken, mich wieder abzumelden. Ein Grund dafür war auch dass ich bisher noch kaum sexuelle Erfahrungen gesammelt habe und noch keine sexuelle Beziehung hatte.
Doch dann ließ ich es einfach auf mich zukommen. Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut.
Es war für mich eins der besten Erlebnisse in meinem Leben bis jetzt.
Ihr habt es geschafft, einen wirklich magischen Ort mit uns zu schaffen, in dem ich mich sicher fühlen konnte, und in dem jedem von uns die Möglichkeit gegeben wurde, sich frei und offen zu äußern. Und man wusste, alles ist okay, es herrschte ein Gefühl der Angenommenseins, was mich ermutigte, neue Seiten von mir ausprobieren zu können.

Aurelia
(Youngtra, November 2022)

Von ganzem Herzen möchte ich mich bei euch für das wunderschöne Youngtra Wochenende bedanken. Ich kam in Schöppingen mit einem gebrochenen Herzen und einem vollen Kopf an und verließ den Seminarort wieder mit einem Gefühl von Verbundenheit und Freude. Nach jeder Massagebegegnung fühlte ich mich geerdet und ruhig, wie nach einem erholenden Schlaf. Es war ein tolles Gefühl Teil einer Gruppe junger Menschen zu sein, die gemeinsam die zarte Schönheit der Berührungskunst lernen möchten. Ich habe auch schon lange nicht mehr so viel gelacht. Aus eurer liebevollen und achtsamen Führung konnten wir eine harmonische Dynamik entwickeln, die mich sehr gestärkt hat. Ich bin überzeugt dass das Youngtra den Grundstein für eine gesündere Sexualität und Sinnlichkeit gelegt hat, wovon ich mein Leben lang profitieren werde. Wenn euch eure Lust und Lebensfreude lieb ist würde ich jedem jungen Menschen der sich traut raten, sich am besten sofort anzumelden. Tausend Dank!

Andrea
(Frauenseminar, September 2022)

Das Seminar „Un-verschämt und lustvoll Frau sein“ war für mich eine
Entdeckungsreise in die Tiefen des Frau-Seins – emotional und
körperlich. Eingebettet in das Ritual der Tantramassage tauchten wir
fünf Tage lang ab und entdeckten unsere Weiblichkeit neu. Wir feierten
die Schönheit und Vielfalt unserer Yonis, ließen uns berühren – in der
Massage, von den Themen der anderen Frauen und unserer eigenen sexuellen
Geschichte.
Mich hat besonders berührt so viele wundervolle Frauen kennenzulernen,
die Verbundenheit zu spüren und mitzuerleben, wie groß die Veränderung
nach fünf Tagen war. Ich fühlte mich weiblicher, selbstwußter und hatte
ein positiveres Bild von meinem Körper.

Andreas
(Intensivseminar, Oktober 2022)

Das Grund und Intensiv Seminar habe ich bisher besucht. Ich ziehe meinen Hut vor dem AnandaWave Team! Und nach dem Intensiv Seminar einmal mehr! Wie achtsam, einfühlsam und gleichzeitig konkret und direkt mit allem umgegangen wird finde ich wahnsinnig Gut! ‚Alles ist Willkommen‘, ich konnte meine Grenzen langsam ertasten und erweitern. Die Unterstützung ist jedesmal professionell und sehr hilfreich für mich. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die für mich weit über ‚das Massieren‘ hinausgehen. Ich kann es sehr empfehlen, um den eigenen Umgang mit sich selber und Sexualität zu lernen und neu zu entdecken. Danke! P.s. Nach dem Seminar änderte sich definitiv etwas, bei dem wie ich auf Menschen zugehe und wie sich Sex für mich anfühlt! Danke! Freue mich auf weitere Seminare.

Antoni
(Intensivseminar, Oktober 2022)

Schon während des Grundseminars im Juli habe ich mich dazu entschieden, das Intensivseminar bei Anandawave zu buchen. Die Aufregung war bei der Ankunft in der Leuther Mühle nicht mehr so groß, wusste ich dich schon, was grundsätzlich auf mich zukommt. Die Freude war dennoch groß, bekannte Gesichter aus dem Grundseminar wiederzusehen.
Das Seminar begann nach dem Check-in in lockerer Runde mit den Eintrudelnden bei Kaffee und Kuchen. Letzterer machte Lust auf mehr und war ein kleiner Teaser für die Gaumenfreuden, die uns die Woche über erwarteten. Aber ich schreibe hier eine Rezension zum Seminar und möchte mich nicht in berechtigtem Lob und Anerkennung für die Leuther Mühle und das liebe Team dort versteigen.

Das Intensivseminar war, was der Name verspricht: sehr intensiv. Der Zeitplan war sehr eng, aber keine einzige Minute möchte ich missen. Auf wenig Schlaf hatte ich mich ja auch eingestellt. Und wie die Zeit gefüllt wurde: hochprofessionelle, aber dennoch mit Liebe und Begeisterung agierende Teamer hatten ein Programm zusammengestellt, dass mich – und andere sicher auch – tief ins Spüren meiner Selbst und meiner Massagepartner*innen führte. Zu jeder Zeit fühlte ich mich sicher, wertgeschätzt, gesehen. Keine Frage war zu viel, kein unsicherer Griff falsch. Das Seminar hat mich nicht nur in Bezug auf Massagetechniken vorangebracht. Viel tiefer gehen die Erfahrungen, die ich machen durfte, im Umgang mit mir selbst, mit anderen Menschen, in Bezug auf meine Scham, die Beziehung zu meiner eigenen Sexualität. Zu den Verletzungen, die wir alle erlebt haben und erleben, als Individuum, als Gesellschaft und als Menschheit. Ich werde weitere Seminare belegen. Das Team, weiß was es tut. Und das mit Leidenschaft.

Bettina
(AnandaWave Feedback)

„Als ich die Massageseminare von Anandawave vor zwei Jahren für mich entdeckte, wollte ich diesen besonderen Raum der achtsamen Berührung und Begegnung auch meinen Kindern zugänglich machen.
Ein Raum, in dem wildfremde Menschen sich in kürzester Zeit zutiefst vertraut anfühlen, ein Raum in dem nach Herzenslust experimentiert werden darf, in dem Grenzen ausprobiert werden können, in dem viel gelacht und manchmal geweint wird. In dem man sich sicher fühlen kann. So sollte doch das Leben sein.
Weil die Impulse und Einflüsse auf junge Menschen nicht immer so achtsam und inspirierend sind, war ich sehr glücklich meiner Tochter Cécile das Youngtra Seminar zu schenken.

Nach Ablauf des Seminars habe ich sie vom Zug abgeholt: beim Leuchten in ihren Augen, den schwungvollen Schritten und der herzlichen Umarmung ging mir das Herz auf und ich wusste, dass das Youngtra Seminar sie zutiefst berührt und bereichert hatte.“

Anonym
(Tagesworkshop kreative Selbstliebe)

Der Rahmen in der Räumen von FRAU BLUM, so wunderbar passend. Für mich war alles stimmig. Angefangen über die liebevoll gerichteten Snacks, die verschiedenen Wasser, Kaffee, Sekt… und natürlich die Möglichkeit Alex und Mascha über jegliches Produkt ihres Sortiments auszufragen. Einfach klasse!!!

In mir…einfach ein unbeschreiblich gutes Gefühl….ruhig, zufrieden, entspannt.

Ich freue mich, dass ich den Mut hatte, zu solch einer Veranstaltung zu gehen…. und dass ich einfach soooo neugierig war / bin.

14 fremde Frauen (waren es auch wirklich 14…ich muss gestehen, ich bekomme die Anzahl der Teilnehmerinnen nicht mehr zusammen) plus die beiden FRAU BLUMs plus Nicole Schuttenberg….

da war so eine gute Schwingung im Raum, wir haben gelacht, bei einigen sind Tränen geflossen, sie haben alle so offen gesprochen und ich saß da, habe zugehört, habe ein bisschen ´was erzählt (aber wirklich nur ein bisschen) und habe so für mich gedacht….ich bin schon weit, aber es gibt noch immer ´was zu entdecken, auszuprobieren, um sich noch wohler zu fühlen….und mich hat diese Offenheit unter uns Frauen wirklich megamächtig begeistert! Keinerlei Tabus über die eigene Weiblichkeit (die möglicherweise durch´s Elternhaus verkorkst wurde, in einer Partnerschaft verkorkst wurde oder die frau sich einfach durch die „Gesellschaft“ hat verkorksen lassen) zu sprechen. Wir waren ganz unter uns, in einem geschützten Raum, ohne Hemmschwellen.

Mich hat das ganz tief berührt.

Eigentlich geht es überhaupt nicht um Sex, vielmehr um Vertrauen, um Offenheit, um Ehrlichkeit, Neugier, um liebevollen Umgang, um das Reden über Wünsche, Bedürfnisse und natürlich um Selbstliebe….und dann brauche ich wirklich nicht mehr viel.

Ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich mein altes Buch „Yoni-Massage“ aus 2006 von Michaela Riedl wieder „ausgegraben“ habe, aktuell dann im www. unterwegs war und so auf FRAU BLUM gestoßen bin, aber wie genau ich FRAU BLUM entdeckt habe… ich bekomm´s nicht mehr hingedacht…

Auf jeden Fall, ein dickes, dickes Kompliment an Alex und Mascha und die Verbindungen, die die 2 zu ananda-wave und somit zu Nicole hergestellt haben.

Ein dickes Kompliment an Nicole die mit ihrem wundervoll lieben, liebevollen, achtsamen Wesen, ihrem Herzen folgt. Diese Art zu spüren, macht ´was mit dem Menschen, der ihr begegnet.

Vielleicht noch zum Abschluss….wenn ich die Wahl hätte, zwischen einem Gourmet-Kochkurs oder einem Workshop zum Thema Selbstliebe oder einem Vortrag über Slow-Sex, G-Punkt, Weiblicher Orgasmus… ich würde den Gourmet-Kochkurs sausen lassen (und ich liebe essen).

Mädels, macht weiter so. Ich bin euer aller großer Fan und sage noch ´mal DANKE, DANKE, DANKE, dass es euch gibt, dass ich euch gefunden habe.

Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung.

C.
(Youngtra, Juni 2022)

Ich fand es von Anfang an interessant als meine Mutter mir von den
AnandaWave Massageseminaren erzählte auf denen sie war. Vor allem habe
ich mich auch für sie gefreut, dass sie etwas gefunden hatte, was sie so
erfüllt. Mit der Zeit wurde ich neugierig und habe mich gefragt ob das
nicht auch was für mich sein könnte. Als meine Mutter mir den Link zum
Youngtra-Seminar geschickt hat und mich gefragt hat ob mich das
interessieren würde, habe ich schnell „ja“ gesagt, auch wenn ich nicht
genau wusste was mich da erwarten würden. Das Seminar war für mich eine
tolle Erfahrung, „transformativ“ finde ich ein passendes Wort. Ich habe
einen Zugang zu mir selbst, zu meinen Gefühlen, meinen Wünschen und
meinen Grenzen gefunden. Es war als wäre ich für eine kurze Zeit aus
meinem Alltag herausgetreten und hätte eine ganz andere Seinsart entdeckt.
Ich habe mich einerseits sehr schnell wohl gefühlt in der Gruppe und bin
ehrlich und intensiv anderen begegnet. Andererseits war es aber auch
herausfordernt und konfrontierend, so dass ich viel daraus gelernt habe
und dieses Seminar einen anhaltend befreienden Effekt auf mich hat. Im
Vor- Währenddessen- und Nachhinein bin ich sehr froh darüber und dankbar
dafür, dass meine Mutter mir diese Erfahrung ermöglicht hat, sei es auf
der inspirationellen oder finanziellen Ebene.

Sabine
(Grundseminar, Oktober 2020)

Im Grundseminar 2020 hab ich erlebt, mit welcher Achtsamkeit, Liebe,
Präsenz und Authentizität das Team um Michaela Riedl von AnandaWave
miteinander umgingen.

Da war so viel Vertrauen, Nähe und Verbundenheit spürbar, wie ich es in
meiner eigenen über 30 Jahre dauernden Partnerschaft nicht erlebt habe.
Ich hatte schon lange gespürt, dass mir da etwas fehlte, meine Seele
nicht genährt war, konnte aber vor dem Grundseminar nicht genau sagen,
was das war.
Mit jeder Massagesequenz fühlte ich mich mehr bei mir selber, in meinem
Körper angekommen und entwickelte ein Gespür für meine Bedürfnisse,
Grenzen, meine Lust und Sexualenergie und lernte, darüber zu
kommunizieren, was einerseits ein riesen Geschenk war, andererseits eine
Traurigkeit hervorrief über all die „verlorenen“ Jahre in meiner Ehe.

Ich glaube, irgendwie wollte ich meinen Kindern ermöglichen, schneller
einen natürlichen, selbstverständlichen und selbstbestimmten Zugang zu
ihrer Sexualität zu gewinnen, den ich ihnen nicht vorleben konnte.
So hab ich ihnen angeboten, das Youngtra zu besuchen.
Meine Tochter und mein Sohn waren sogar gemeinsam auf dem Seminar.
Beide sind sehr dankbar für diese Erfahrung
„- klarer zu werden, was ich eigentlich möchte
– auf meinen Körper zu hören
-das setzten meiner persönlichen Grenzen. Sexuell aber auch ganz allgemein.“

Mein Sohn hat inzwischen auch schon das Grundseminar besucht.
Wir sprechen inzwischen ganz easy über Sexualität und Beziehungsthemen,
es gibt keine Peinlichkeiten oder Tabuthemen mehr und diese Offenheit
schafft ganz viel Vertrauen und Verbundenheit auf Augenhöhe.

Brigitte
(Anale Versuchung, August 2022)

Das Seminar „Anale Versuchung“ hat mir sehr gut gefallen – und sehr gut getan: Die Massagesequenz ist wunderschön, und wir wurden über die Tage behutsam Schritt für Schritt an die Anal- und Prostatamassage heran geführt. Madlen, Nicole, Christoph und die Assistenten haben uns in bekannter Weise achtsam und liebevoll durch die Tage geführt. Und weil alle Teilnehmenden ja bereits mindestens das Grund-, und das Intensiv-Seminar besucht hatten, war auch das Miteinander in der Gruppe liebevoll, achtsam, entspannt, fröhlich und im positiven Sinne „routiniert“. Es gab sehr viel Raum, um Bedenken und Befürchtungen anzusprechen, und irgendwie hat uns das alle miteinander verbunden. Ich erinnere mich auch gerne an die berührenden und sehr häufig auch humorvollen Gespräche. Wir hatten definitiv viel Spaß.

Ich kann die „Anale Versuchung“ also allen empfehlen, die im geschützten Raum neue Erfahrungen mit diesem echten WOW-Körperbereich machen möchten. Es lohnt sich!!!

Matthias
(Tantrisch, integrales Jahrestraining  2022)

Das Jahrestraining ist eine ideale Gelegenheit für Menschen,
die erstmals praktisch die komplette Tantramassage erlernen wollen.
Das Besondere am tantrisch-integralen Jahrestraining ist, dass die Massageeinheiten immer wieder eingebettet sind in kreative Einheiten der Selbsterfahrung, die zur reflektierten Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte und Persönlichkeit anleiten. Michaela kombiniert in diesem Jahrestraining die ganze Spannbreite ihrer besonderen Qualitäten als Leiterin: sinnlich im Gefühl und zugleich wach reflektiert, handfest geerdet und zugleich spirituell verbunden, emphatisch und zugleich klar in der Führung, professionell und zugleich spielerisch-humorvoll.
Sie verströmt eine natürliche Autorität, ohne Guru-Allüren.
Michaelas besondere Kompetenz empfinde ich darin, in kürzester Zeit einen sicheren Vertrauensraum zu schaffen, dessen Energie sie durchgehend stabil hält.
Hierdurch entsteht in der Gruppe eine dichte Atmosphäre von gegenseitigem Vertrauen, die sich mit jeder der vier Einheiten noch verstärkt, und Mut macht, sich selbst ehrlich zu zeigen und Neues auszuprobieren.

Steffi
(Tantrisch, integrales Jahrestraining  2022)

Das Jahrestraining ist für mich eine sehr bereichernde Erfahrung. Ich begegne mir immer wieder selbst und anderen Menschen auf einer sehr intensiven, fast intimen Ebene. Auf dieser Ebene kann ich spüren wie in mir Heilung geschieht. Es war wunderbar heilsam meine Reise zu meinem inneren Kind anzutreten und es dann über die körperlichen Einheiten während der tantrischen Massage zu umsorgen, es zu halten, zu sehen und so anzunehmen wie es ist. Auch die inneren Dämonen konnte ich ein Stück weit mehr in dieser Einheit aus Begegnung und Massage integrieren. Jede Übung bringt mich einen Schritt weiter und lässt mich wachsen. Es ist so schön sich zusammen mit einer festen Gruppe zu entwickeln und zu wissen, dass man nach einer knappen Woche intensiven Zusammenseins nicht auseinander geht, sondern sich wieder sehen wird. Ich freu mich schon sehr auf die kommenden Einheiten und auf mich selbst am Ende der Reise, wenn ich gewachsen in meine reale Welt trete.

Martin
(Grundseminar, Juli  2022)

Gleich dem Blütenkelch einer Lilie erhebe ich die Hände vor meinem Gesicht. Warmes Öl rinnt meine Unterarme hinunter. Vor mir liegt ein Mensch, voller Vertrauen und Hingabe, die Augen geschlossen. In Zeitlupe sinken meine Hände der nackten Haut entgegen. Ich tauche ein, fließe über den Körper wie die Brandung über einen flachen Strand, hinauf und wieder herunter, hinterlasse glänzende Spuren von warmem Öl. Ich spüre, wie Reste von Anspannung den Körper verlassen. Ein Lächeln erhellt wie sanfter Mondschein das Gesicht.
Ich habe mich zum Grundseminar angemeldet, weil ich lernen wollte, Menschen mit meinen Händen liebevoll und sinnlich zu berühren, aber es war viel mehr als das. Es war Verbundenheit mit mir und meinem Körper, Verbundenheit mit anderen Menschen. Es war Lachen, Weinen und Tanzen. Es war Berührung, Nähe und viel Liebe. Es war auch Sinnlichkeit und Lust. Vor allem war es Respekt, Verehrung und das Annehmen jedes Einzelnen mit allem, was sich zeigte.
Vielen Dank an das Leitungsteam für dieses wunderschöne Seminar und die einfühlsame Führung.

Marco
(Tipps, Tricks und Skills, Juli  2022)

Obwohl dieses Seminar nur 3 knappe Tage dauerte, fühlte es sich von der Intensität her an wie die 5-Tage-Seminare. Durch die Betonung auf das Technische und die vielen Übungen dazu mit 6 verschiedenen PartnerInnen in kurzer Abfolge ohne allzu lange Pausen gab es einen intensiven körperlichen Austausch, der sich sehr reichhaltig anfühlte. Dieses Mal war es eher ungewöhnlich, nicht so sehr in Gedanken und Selbstreflexionen zu schwelgen wie in den anderen Seminaren der Level-1- und Level-2-Module, die ich ja nach wie vor für exzellente Persönlichkeitsentwicklungen halte. Ich gebe zu, dass ich manche Aspekte, auf die nochmal hingewiesen wurde, etwas vernachlässigt habe und froh bin, diese Auffrischung gemacht zu haben. Und sicher werde nochmal den einen oder anderen Kurs dieser Art machen, um auf Kurs zu bleiben. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass ein zweiter Kurs dieser Art mit anderen Aspekten, die auch wichtig sind, in Euer Programm passt (wenn denn genug Zeit und Manpower da sind).

Was mich hier beeindruckte, war die innere Haltung, dass es Michaela wichtig ist, an wichtige strukturelle Aspekte und Details zu erinnern und im Sinne einer Qualitätssicherung beizubehalten und dazu einen eigenen, kurzen Auffrischkurs zu organisieren. Es sind offenbar auch diese besondere Hingabe und die Ausführung der Details, die einen bedeutsamen qualitativen Unterschied zu anderen Tantramassageschulen ausmachen. Im Gespräch mit einigen anandawavefremden TeilnehmerInnen habe ich mir sagen lassen, dass die AnandaWave-„Lehrlinge“ anders, also detailfreudiger und irgendwie intensiver massieren als die „Lehrlinge“ anderer Schulen. Das freut mich im Nachhinein, mit Euch als Ausbildungsinstitut die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Auch wenn ich das in Rückmeldungen zu anderen Seminaren schon gesagt habe, ist es mir dennoch wichtig, wieder darauf hinzuweisen, wie sehr ich Eure nahbare, herzliche und zutiefst menschliche Art mag, mit der Ihr immer wieder diese Seminare leitet. Da fehlt es wirklich an nichts. Alles wird professionell, vollständig und souverän vorbereitet und durchgeführt. Allenfalls der Umgang mit der Musik hakelte diesmal etwas. Man fühlt sich von vorn bis hinten gut umsorgt. Alle wichtigen Informationen werden zeitnah und vollständig weitergegeben. Immer ist jemand da. Und selbst wenn eine Person an alte Wunden kommt und auf Grenzen in sich stößt, die ihn zum vorzeitigen Abbruch nötigen, dann darf das sein, weil es eben so menschlich ist. Und dass Ihr dann nicht pampig oder beleidigt reagiert wie so viele selbstsüchtige Gurus, sondern einfach mitfühlend und auch im Nachhinein integrierend, ist eine großartige menschliche Qualität und Geste.

Ja, ich bleibe weiterhin berührt und freue mich, Euch auf immer wieder neue Weise in neuen Formaten und mit gewichtigen Inhalten verbunden sein zu können.

Ganz liebe Grüße,
Marco

Stefan
(Grundseminar, Juli  2022)

An dem Tantra Grundseminar war für mich der Rahmen heilsam. Der Rahmen war geprägt durch Achtsamkeit, Authentizität und Absichtslosigkeit, den das Team von Ananda Wave geschaffen und die ganze Zeit gehalten hat. Dieser tantrische Gedanke, bei dem Massage ist nur ein ganz kleiner Teil ist, war die ganze Woche da. Dadurch konnte ich mich so angenommen fühlen, wie ich bin. Ich habe mich angenommen gefühlt mit dem was ich sage, ich habe mich gehört gefühlt, ich habe mich angenommen gefühlt mit meinem Körper und ich habe mich angenommen gefühlt mit meiner Lust – dass sie da sein darf und dass sie absichtslos ist.

Ich fand die Begegnung mit Männern so heilsam, einfach Männern sinnlich zu spüren, einen erigierten Penis zu halten, einfach nur zu halten und mit der anderen Hand auf dem Herzraum eine Verbindung zu geben und zu spüren. Das alles in dem Rahmen der Tantra Massage so zu lassen, da keine Absicht reinzugeben und keine Absicht zu interpretieren.

Ich hatte  Begegnung  mit Frauen, wo ich ihre Lust gespürt habe und ich in meiner Lust war – und das war willkommen. Das ist für mich so heilsam, dass mit Absichtslosigkeit geschenkt zu bekommen. Das Männlichkeit und Weiblichkeit, Lust, Liebe, Berührung, Nähe und Grenzen willkommen sind.

Ich fand es bewegend, wie im Abschlusskreis viele geteilt haben wie viel Befreiung und Heilung passiert ist.

Mit diesen Standards, die Ananda Wave vermittelt, ist da nichts Glitschiges, nichts Verruchtes, es ist einfach normal, rein und unschuldig. Und Lust, sexuelle Energie, alles ist willkommen – das ist so heilsam. In dem Moment, wo ich in diesem tantrischen Raum bin, da nehme ich den andern einfach so an, da fließe ich einfach in Liebe über einen vollkommenen Menschen. Ich kann selbst diese Liebe, Berührung, Hingabe und Lust annehmen. Ich kann es nicht mit Worten beschreiben. Ich kann nur empfehlen es selbst zu erleben.

Annette
(Einführungsabend, Mai  2022)

Vor einigen Tagen habe ich den Einführungsworkshop bei Madlen und Coco besucht.
Bei Recherchen zur Verbesserung der Sexualität mit meinem Partner sprachen mich die sehr sensiblen und wertschätzenden Internetauftritte von Ananda und Anandawave sehr an.
Nach monatelangem Überlegen wagte ich es, zu diesem Einführungsabend zu fahren.
Und ich habe es nicht bereut: Tantra hat für mich an diesem Abend seinen „gefährlichen“ Beigeschmack verloren.
Wir haben mit viel Respekt mit unserer Energie und mit Berührungen in der Gruppe gearbeitet. Alle waren angezogen. Es war wundervoll.
Am Ende des Abends saßen wir im Kreis. Keiner sprach ein Wort oder bewegte sich, bis Madlen diesen Zauber brach und meinte, nun wäre es leider wirklich Zeit zu gehen.
Den ganzen nächsten Tag fühlte sich mein Körper an, als würde ich schweben. Es war wunderschön.
Ich habe mich direkt für das einwöchige Grundseminar angemeldet. Diese Erfahrung möchte ich wieder machen.
Herzlichen Dank an Madlen und Coco.
Annette

Fady
(Youngtra Januar  2022)

Es ist schwer zu beschreiben was Tantra genau ist und was alles auf dem Youngtra-Seminar alles passiert. So etwas muss jede Person selbst erfahren, um es in seiner Ganzheit zu verstehen. Ich versuche es dennoch mal in Worte zu fassen:

Da ich vorher schon zwei Tantra-Massagen erleben durfte, konnte ich nur in Ansätzen erahnen was auf mich zukommt. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen und es war ein einzigartiges Erlebnis:

Ich habe mich vom ersten Moment an wohl gefühlt. Es wurde ein liebevoller Raum erschaffen in dem alle Emotionen, Gefühle, Arten des Ausdrucks und des Seins da sein dürfen. Tantra ist für mich gelebte Intimität. Intimität bedeutet für mich Verbundenheit und Vertrautheit, sich ohne Angst öffnen zu können. Es geht um das authentische Sein. Ich durfte einfach sein, so wie ich bin. Ich habe mich zum ersten Mal seit langem wieder komplett gesehen gefühlt. Es ist ein Gefühl des wahrgenommen werdens und angenommen seins, in allen Aspekten meiner Selbst. In meiner Freude, meiner Trauer, ggf. meiner Unsicherheit, meiner Wut und auch in meiner Lust und Sexualität! Während einer Massage, die ich empfangen habe, dachte ich mir, wie schön es ist in diesem respektvollen Rahmen sich selbst und seine Sexualität zu entdecken. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht meine Massagepartner:Innen in dem zu begleiten was sich zeigen mag. Das wir alle bei den Massagen nackt waren, hat die Intimität zwischen uns allen verstärkt. Es war ein Nacktsein ohne gesellschaftliche Bewertungen, ohne Sexualisierung. Es ist ein nackt sein der Freiheit, des natürlichen, voller Respekt und Bewunderung über die Schönheit und Vielfältigkeit der Körper. Das Gefühl während der Massagen ist auch nur schwer bis gar nicht in Worte zu fassen. Für mich ist es ein Gefühl der kompletten, authentischen Präsenz, mit allen Facetten des Seins und seiner Selbst. Es sind verschiedene körperliche, seelische und emotionale Zustände, die teilweise gleichzeitig da sein können und sein dürfen.

Es war zu fast jedem Zeitpunkt eine positive, liebevolle, herzliche Stimmung und Energie im Raum. Die Leitung hat mir zu jedem Zeitpunkt das Gefühl gegeben sicher zu sein. Ich konnte durch die Begegnung mit mir selbst und mit anderen Teilnehmer:Innen sehr viel lernen und nehme viel Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen mit.

Ich kann das Youngtra-Seminar jedem wärmstens empfehlen. Nimm allen Mut zusammen und stürz dich in das liebevolle Abenteuer!

Herzliche Umarmung!

Fady

Germaine
(Youngtra Januar  2022)

Liebes Youngtra Team,

Nun konnte ich mich so langsam sammeln und meine Gedanken zum Seminar sortieren.
Ich bin auch noc​h nach knapp zwei Wochen so erfüllt. Erfüllt von purer Liebe.
Aber erstmal zum Anfang meiner Reise:
Als ich von der Mutter meiner Freundin erfuhr, dass es ein Youngtra Seminar gibt, weiß ich noch genau, wie neugierig ich war und gleichzeitig wie verängstigt, ob ich das wirklich schaffen würde, so ganz allein. Mit all meinen Glaubenssätzen, die mir einreden wollten, dass ich nicht mutig, nicht stark, nicht groß genug bin und ich es nicht schaffen kann.
Also beschloss ich erstmal selbst zu einer TantraMassage zu gehen, um wirklich zu wissen, auf was ich mich genau einlasse. Danach fühlte ich mich, als wäre ich im Himmel gewesen. Ich war bestärkter denje, dass das der richtige Weg für mich ist, an diesem Seminar teilzunehmen. Aber ja, da stand sie trotzdem vor mir, meine altbekannte Angst. Doch dieses Mal nahm ich sie an die Hand.
Und ich bin so verdammt stolz auf mich, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Denn ich habe Ja zu mir selbst gesagt!

Ich bin mir endlich wieder begegnet! Mir, ganz pur. Mit all dem was ich in mir trage. Lange hab ich mich nicht getraut meine Liebe zu sehen, sondern habe nur durch die Angst hindurch gesehen, obwohl ich mich doch so sehr nach mir gesehnt habe.
Ich durfte mit allem was zu mir gehört, meiner Introvertiertheit, Freude, Traurigkeit, Schmerz, Liebe, Mut und meiner Geschichte, da sein. Ich kann den Zauber, der auf diesem Seminar stattgefunden hat, kaum beschreiben.
Aber ich möchte es versuchen.
Innerhalb dieser vier Tage konnte ich durch die Begegnung mit den Teilnehmer:innen und dem Seminarleitungsteam so viel über mich selbst lernen. Natürlich war ein großer Bestandtteil die Tantramassage und dies brachte, wie zu erwarten, die ein oder andere Herausforderung mit sich. Doch vor dieser stand ich nie allein. Wenn ich Unterstützung benötigte, gab es zu jeder Zeit die Möglichkeit, ins Gespräch zu gehen und es wurde eine gute Lösung gefunden. Zu jedem Zeitpunkt hatte ich selbst die Wahl, ob ich aktive Teilnehmerin sein möchte oder ob ich gerade etwas anders brauche. Zum Thema Konsens habe ich ebenfalls so Wertvolles gelernt. Wie ich mit Menschen in Begegnung gehen kann, ohne mich selbst und meine Grenzen nicht aus den Augen zu verlieren. Ich könnte wahrscheinlich noch so viel mehr schreiben aber am besten ist es doch wahrscheinlich, du erlebst es einfach selbst?!

Wenn du das hier ließt kann ich mir gut vorstellen, dass du ähnliche Ängste und Zweifel hast. Doch ich möchte dir Mut machen!
Ich möchte dir sagen: „All das darf da sein! Und sei dir sicher, damit bist du nicht allein.“
Du wirst dort auf Deinem Seminar so viele wundervolle Menschen antreffen und ihr werdet mit und voneinander lernen, weinen, lachen, massieren, tanzen … die Liste ist lang. Freu dich drauf!

Sag Ja zu dir selbst!

Germaine! Aho!

Britta
(Grundseminar Februar 2022)

Ihr habt dem Seminar einen unbeschreiblich professionellen Rahmen, eine Klarheit und Eindeutigkeit, eine Struktur und eine Authentizität gegeben, wie ich sie in Hunderten beruflicher Seminare nur sehr selten erlebt habe und von der viele Leitungsteams sehr viel lernen könnten. Ihr habt in geübter, störungsfreier und eingespielter Weise funktioniert und gleichzeitig in eurer jeweiligen Einzigartigkeit ganz viele verschiedene Dimensionen und Akzente eingebracht. In eurer Offenheit, so viel von euch preiszugeben und dem Augenblick in eurem Tun Raum zu geben, habt ihr immer wieder dazu eingeladen, das gleiche zu tun und in eurem wertfreien und liebevollen Blick und eurem Annehmen dieser Gruppe von Menschen, habt ihr den Boden dafür bereitet, es als Teilnehmende gar nicht anders tun zu können.

Ich habe die Woche zutiefst erlebt und genossen, im vielen Lachen und auch im Weinen, im Erleben von Demos, für die ich gar nicht erst versuche, Worte zu finden und in der Begegnung mit mir völlig unbekannten Menschen, die mir in kürzester Zeit erstaunlich  vertraut geworden sind.

Ich habe in dieser Woche viel mehr gegessen, als ich es normalerweise tue, deutlich weniger geschlafen und war so viel in Kontakt und in der Gegenwart von Menschen, wie sonst nie an einem Stück. Alles Dinge, von denen ich zu hundert Prozent weiß, wie ich darauf reagiere; mit Gewichtzunahme, mit Müdigkeit, Kopfschmerzen und Rückzug. Noch immer ist es unvorstellbar für mich, wieso nichts davon eingetreten ist und wie ich mich selbst noch so überraschen kann.

Ich nehme ganz viel mit aus dieser Woche, die so viel mehr war als das Erlernen der Grundelemente einer Massagetechnik, die so viel Lernraum bietet, so viel Freiheit und so viel absichtsfrei und nicht herstellbar Passierendes. Danke dafür an das Team und an die Menschen, die sich trauen, sich auf diesen Weg zu machen und ins Fühlen zu gehen.

Renate
(Intensivseminar Januar 2022)

Eure liebevolle Begleitung hat von Anfang an Sicherheit und Vertrauen gegeben. Und den Rahmen für „Sich fallen lassen“. Die Einführungsrunde war für mich das beste Ankommen im Seminar, dass ich mir vorstellen kann. Denn leise Bedenken an die vielen erst einmal fremden Menschen und sich öffnen war auch bei mir präsent. Die liebevolle, angeleitete Selbstberührung mit verbundenen Augen im Raum mit den anderen hat allein schon wegen der gemeinsamen Handlung Verbundenheit geschaffen. Alle Achtung für diese grandiose Idee des Einstiegs.

Im ganzen Seminar habe ich mich sehr wohl gefühlt und aufgenommen in meinem Sein.

Und Eure Ausblicke auf künftige Veranstaltungen waren sehr eindrucksvoll.

Vielen Dank an Euch und die Assistenzen. Dafür, dass Ihr so seid wie ihr seid und jeder sein durfte wie er ist.

Julia H.
(Intensivseminar Januar 2022)

Liebe Nicole, lieber Christoph, liebes Ananda-Team,

….hach, auch im nachspüren erfreue ich mich weiterhin an den vielen und schönen Momenten/Augenblicken aus der vergangenen Woche!

Erneut auch schriftlich herzlichen Dank an eure Aufmerksamkeit, Feinfühligkeit (die richtigen Worte für den Augenblick zu finden) sowie eureProfessionalität in der Sache die mich stets wieder neu beeindruckt und motiviert an meiner Berührungsqualität zu arbeiten.

C.
(Grundseminar Dezember 2021)

Liebes AnandaWave-Team,

vielen Dank für dieses wirklich atemberaubende Grundseminar im Dezember!

Ich wollte mich mit mir beschäftigen und erfahren, wie eine Tantramassage aufgebaut wird. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ich hatte nicht mit so viel Liebe und Zuneigung gerechnet, das hat mich völlig überwältigt. Ich denke jeden Tag an das Seminar, die meisten Momente sind immer noch total präsent.

Zum Aufbau des Seminars gibt es kaum etwas zu verbessern, ihr habt das wirklich so perfektioniert. Egal, ob das die Organisation ist, was das Zeitmanagement angeht oder die ganze Unterstützung zwischendurch. Ihr hattet jederzeit ein offenes Ohr und auch bei jeder einzelnen Übung hatte ich das Gefühl, dass mir jederzeit jemand zur Seite stand für Verbesserungen und Hinweise. Vielen Dank dafür! Das erhöht den Lerneffekt und Übungsgrad immens. Auch die Yogaeinheiten waren total klasse und bereichernd, die Woche hat mir sehr viel Lebensenergie geschenkt.

Ich möchte gerne weiter machen – Für mich als Berührungstraining, weil mich das Thema interessiert und weil es mir unglaublich Spaß macht mich auf diese Weise mit Menschen auszutauschen.

Vielen Dank für alles, viele liebe Grüße und bestimmt bis bald!

Sandra
(Frauenseminar Dezember 2021)

Liebe Michaela,
Von ganzem Herzen nochmals vielen Dank, dass du mir die Teilnahme an dem Frauenseminar ermöglicht hast – das (Weihnachts-) Geschenk überhaupt für mich.
Ich durfte hier eine sehr wichtige Lektion lernen und dafür bin ich auf tiefstem Herzen dankbar. Endlich nach all den Jahren und unglaublich vielen Versuchen auf verschiedensten Wegen gelingt es mir diese Thematik loszulassen, das Geschenk in der Situation zu erkennen und Schritt für Schritt im Leben umsetzen. Ich freue mich den tantrischen Weg mit und bei Anandawave hoffentlich baldmöglichst fortzusetzen, mit euch weiter zu wachsen und neben meinem auch das Leben anderer Menschen damit zu bereichern.
Jetzt wünsche ich dir frohe Weihnachten und ein gesundes glückliches und erfülltes neues Jahr 2022! Auf dass noch viel mehr Frauen (und Männer) in dieser Welt das Göttliche in der Sexualität erfahren dürfen. Bewundernswert und sehr bereichernd ist es für mich zu spüren, wieviel Herzblut du in diesem Bereich einbringst und wie du all das verwirklichst. Mach(t) weiter so.
Ich freue mich meinen Beitrag in dieser Richtung nun ebenfalls in die Welt zu tragen.

Sara
(Grundseminar Dezember 2021)

Einfach nur wow, ich bin immer noch geflasht und versuche mal ein paar Zeilen zusammen zu fassen!

Das Ananda Wave Seminar ist Persönlichkeitsentfaltung pur und das über die Körperarbeit!

Ich durfte sehr aus der Komfortzone raus kommen in diversen Bereichen- Angst vor Ablehnung bei der Partnerwahl, mich wohl in meinem Körper fühlen und das nackt mit vielen anderen Menschen, mich hingeben und aus dem Kopf rein ins spüren gehen.

Es war so eine energetische Stimmung, die immer passte, auch wenn mir mal zum verkriechen zu Mute war.

Die Trainer waren alle so unterschiedlich und besonders, sie haben die ganze Zeit so liebevoll und professionell den Rahmen gehalten und eine unglaubliche menschliche Reife gezeigt!

Wenn ich aktuell ein Vorbild nennen dürfte, dann wäre es Nicole! Sie strahlte so viel Weiblichkeit, Liebe und Ruhe aus, was mich mitgerissen hat und mich direkt auch viel schöner hat fühlen lassen.

Ich hatte Tag für Tag das Gefühl, ich mag mich und meinen Körper auch mehr lieben und wertschätzen, was in der Vergangenheit leider nicht immer der Fall war!

Wir haben sehr intensiv und gut verständlich die Massage gelernt, und auch VIEL drüber hinaus!

Ein schöner und lösender Moment war auch das Verehrungsritual der Weiblichkeit.

Und spannender Weise öffnete die Demo der Yoni Massage noch mehr mein Herz. Es war so still im Raum und alle hielten gefühlt ehrvoll den Atem an, vielen liefen die Tränen.

Ich bin froh und stolz auf mich, dass ich das Seminar gebucht habe.

Und freue mich noch auf weitere bei Ananda Wave.

Danke für ALLES!

Ina
(Frauenseminar Dezember 2021)

Hallo liebe Michaela und liebes Ananda Team!
Das Frauenseminar liegt nun einige Tage zurück und mir wird immer noch ganz warm ums Herz wenn ich daran zurückdenke. Ich habe so viel gespürt und gelernt! Ihr seid so besonders und die tantrische Arbeit ist es mit all ihren Facetten ebenso.
Ganz liebe von Herzen kommende Grüße,
Ina

Amira
(Frauenseminar Dezember 2021)

Liebe Michaela, liebe Silvia, liebe Johanna, liebe Katharina,

ich danke Euch vielmals für Eure E-Mail, die mit so vielen schönen Worten und hilfreichen Informationen gefüllt ist. Tausend Dank für die vielen Links-ein wahrer Schatz! 🙂 Besonders gefreut habe ich mich über die Adressenliste, um die kostbaren Verbindungen, wie sagst du so schön, liebe Michaela, mit diesen wunderbaren Frauen weiter zu pflegen.
Vor gar nicht so langer Zeit, fiel mir eine Postkarte in die Hand. Darauf war zu lesen: “ Das schöne an einer Reise ist, dass du nie so zurückkommst, wie du gegangen bist“.
Dieser Satz trifft nach meiner Reise zu Euch, zu diesem grandiosen Frauenseminar auf mich zu Hundert Prozent vollig zu.

Am letzten Tag dieser Reise, habe ich kurz gedacht:“ Oh je, wie kehre ich jemals nach dieser wundervollen, heilsamen Reise und nach so einem einzigartigen Erlebnis in meinen Alltag zurück?“  In der Nacht von Sonntag auf Montag (in der ich übrigens überhaupt nicht geschlafen und fröhlich im Gagerland verbracht habe) hatte ich einen erleuchtenden Moment für mich und mir wurde glas klar:“ Es gibt kein zurück mehr. Das ist jetzt meine Realität. So bin ich, so fühle ich und so will ich sein! Alles andere darf sich nun langsam einfügen und ist herzlich eingeladen dabei zu sein“. So und nur so fühlt es sich für mich richtig stimmig an. 🙂

Das Seminar unter Eurer Leitung hat mich bestärkt weiter meinen tantrischen Weg zu gehen und wurde dabei im Überfluss an neuen Erkenntnissen und Erfahrungen reichlich beschenkt. ICH DANKE EUCH von Herzen für diese unvergessliche Reise! Ihr seid die Besten und ich durfte dabei sein! Mehr geht einfach nicht!!!!
Ich freue mich auf die weiteren Stationen, die ich bereisen werde und ein großer Teil aus dem Seminar mit und bei Euch wird immer mitreisen.
Ihr Lieben, ich wünsche Euch und Euren Familien einen schönen und fröhlichen Jahreswechsel mit den besten Aussichten!
Viele liebe Herzensgrüße und eine innige Umarmung von der glücklichen und reich beschenkten
Amira

Sabine
(Grundseminar November 2021)

Liebes Team,

danke für eine intensive, lehrreiche und wunderbare Woche! Ihr habt mit eurer professionellen und liebevoll achtsamen Art einen geschützten und positiven Raum geschaffen, in dem jede(r) mit dem sein durfte, wie sie/ er da war, und habt dabei umfassend die Grundzüge der Tantra-Massage vermittelt.

Für mich war das eine Woche der Heilung, die negative Erfahrungen und Ängste durch positive Bilder und Körpererfahrungen zumindest teilweise überschrieben hat, und mich auf meinem Weg zur Selbstannahme, positiver Erfahrung von Berührung und selbstbestimmter Sexualität einen großen Schritt weitergebracht hat.

Ganz großen Dank für eure Arbeit, mit der ihr hoffentlich noch viel Positives, Achtsames und Selbstbestimmes zur Sexualität in die Welt bringt! Es wird dringend gebraucht!!!

Liebe Grüße und Umarmung!

Jutta
(Grundseminar November 2021)

Das Grundseminar war der Hammer! Eine unbeschreiblich wundervolle und wertvolle Erfahrung, von der ich schon nach wenigen Tagen spürte, dass sie mein Leben – im positivsten Sinne – verändern und sehr bereichern wird. Meine Seele wurde so tief berührt von den Begegnungen und Erfahrungen, wie ich sie mir nicht hätte vorstellen können. Momente, die ich nie vergessen werde. Eine neue Tür hat sich in mir geöffnet und der Weg für eine noch beglückendere Beziehung zu meinem Körper ist geebnet. Lebendig, innerlich im Frieden und genährt. Eine hohe Energie, die nicht nur energetisch spürbar, sondern konkret verbunden ist mit meinem Körper. Unbeschreiblich und wundervoll, ich habe kaum Worte dafür.

Ihr als Leitungsteam liebe Madlen, liebe Nicole, liebe Johanna, liebe Coco, lieber Christoph und lieber Gerd, ward die besten FührerInnen auf dieser Reise, die ich mir hätte vorstellen können. In jedem Moment achtsam, präsent, kompetent und liebevoll. Ein perfektes Team, in dem alle mit ihren individuellen Qualitäten ihren Platz hatten und sich ergänzten. Eine so stimmige und außergewöhnlich harmonische Kombination habe ich selten erlebt. Ihr habt Freiheiten gelassen, Halt gegeben und immer dazu ermutigt ganz „ich selbst“ zu sein. Großartig! Auch der Aufbau des Seminars war perfekt aufeinander abgestimmt.

Von ganzem Herzen Danke. Ich freue mich auf die weitere Reise mit Euch!

Jutta

Cathia
(Kompetenz trifft Leidenschaft November 2021)

Ganz lieben Dank Michaela,

Und auf diesem Weg, weil ich schon auf dem Sprung war, als du mir im Kreis Tschüss gesagt hast, ein ganz herzliches Danke Schön für dein Sein, dein Wirken, die großartige Leistung dieser so intensiven Tage. Ich durfte sooo viel erfahren!!!!

Mir geht es ein bisschen wie nach einer OP. Heilung und Verarbeitung sind in Gang 🙂

Mit tiefster Dankbarkeit und ganz lieben Grüßen,

Und den Besten Wünschen für das nächste Seminar,

Cathia

Ralf
(Yoni- und Lingam- Achtsamkeitsseminar Ende Oktober 2021)

Konkret zu meinen Erlebnissen im Seminar:
– Wie schon im Grundseminar hatte ich vom ersten bis zum letzten Tag „meine Themen oben“ – und darin sehe ich einen ganz großen Wert (wenn das auch nicht das erklärte Ziel des Seminars ist).
– Mein Grundseminar ist bereits Jahre her, ich sah bisher keine Möglichkeit zum Üben und hatte keinerlei Praxis seitdem. Dadurch fehlten mir oft Schritte bzw. Praxis für eine bessere Durchführung der Massagen im Seminar. Hier war ich mit mir absolut nicht zufrieden und danke Euch, daß Ihr mir durch Eure aufmerksame Betreuung dennoch ermöglicht habt, an allen Übungen in diesem Seminar teilzunehmen.
– Ich fand die Planung der Seminartage sehr stimmig und hätte daran nichts geändert haben wollen.
– Der Tag unter Männern war phantastisch durchgeführt und eine geniale Heranführung an die gleichgeschlechtliche Massage. Anders als auf einem reinen Männerseminar wurde die Wirkung (=davon, nur unter Männern zu sein und hierdurch genährt zu sein) durch den Kontrast „mit den Frauen“ -> „nur die Männer“ -> „wieder mit den Frauen“ (für mich zum ersten Mal) deutlich spür- und erlebbar.
– Die gleichgeschlechtliche Massage war ohne Leistungs- oder Gruppendruck so konzipiert, daß jeder sein für sich komfortables Maß ausprobieren konnte. Ich habe erstmals Körpervorder- und -rückseite eines Mannes massiert und für mich war das ein großer Sprung.
– Am Mittwoch wurden wir mit der Frage nach unserem Verhältnis zu unserem Lingam und unserer Sexualität betraut. Der Rahmen bedingte eine Beantwortung, die sich auf die Essenz dieser Fragestellung fokussiert. Ich hatte mich das so zuvor noch nie in meinem Leben gefragt und fand das höchst wertvoll. Auch kann ich jetzt meine zuvor noch nicht aufgegriffene Wahrnehmung zuordnen, daß ich mit „Reibungssex“ immer weniger anfangen kann bzw. daß mich dieser nicht glücklich macht.
– Den Frauen am Donnerstag zuzuhören hat mich sehr bewegt und mir vollkommen unerwartete Einblicke gegeben. An diesem Tag habe ich vrmtl. mehr als in den letzten >5 Jahren zusammen über Sexualität gelernt.
– Die letzten beiden Punkte zusammen habe ich im Sharing beschrieben als „Ich muß meine Sexualität komplett neu denken“. Zwei Tage später weiß ich, daß darüber nur nachzudenken allein nicht viel hilft – das will ein gelebter Weg sein. Ich fühle mich auf eine faszinierende Weise erschüttert in meinen Vorstellungen und vor einem Neuanfang bzw. einer spannenden (aber irgendwie auch beängstigenden) Forschungsreise.
– Ihr habt achtsam zur Intimmassage hingeführt:  Ich bin fasziniert davon, zu erleben, wie es aussehen kann, wenn eine Frau aus der Entspannung heraus in eine Sinnlichkeit nach ihren eigenen Wünschen kommt. Ganz praktisch fand ich es sehr hilfreich, zu erleben, was passiert, wenn die Frau nicht nur passiv ist, sondern die Verantwortung für eine Massage nach ihren Wünschen übernimmt (=was Madlen zuvor deutlich eingeführt/betont hatte). Beim Üben haben wir erst in scherzhafter Referenz auf Eure Anleitung gefragt, ob denn nun Druck und Tempo stimmig wären – nur um dann zu erleben, daß ein Austausch über eben diese Fragen entscheidend ist und sofort zu besserer Kommunikation und einer qualitativ besseren Berührung führt.
– Ich bin begeistert von Eurer Vermittlung vom „wheel of consent“ und der „Route der Lust“. Beide haben so wenig Einstiegshürden, reichen so weit und haben das Potential, das eigene Leben wirklich zu verändern.

Nach meiner Rückkehr habe ich mich im Kontakt mit Anderen immer wieder gefragt, ob diese Personen auch von Tantra-Seminaren profitieren könnten. Wenn auch vielleicht nicht für absolut jeden geeignet, erschien es mir, daß praktisch jeder sehr davon profitieren könnte.

Und ich kann nur meinen aufrichtigen Dank an Euch wiederholen, diese besondere Arbeit zu tun – und auch auf Euch zu nehmen, was damit mit verbunden ist. Ich freue mich schon auf das nächste Seminar mit Euch, wenn ich alles integriert habe und wieder aufnahmefähig bin.

Bis dahin alles Gute für Euch!
Ralf

Thorsten
(Yoni- und Lingam- Achtsamkeitsseminar Ende Oktober 2021)

Lieber Christoph und liebe Madlen,

vielen Dank für die wundervolle Zeit! Ein echtes Geschenk auf so vielen Ebenen. Ich mag euch gerne schreiben, einfach so wie ich es erlebt habe. Wenn ihr etwas brauchbar findet dürft ihr gerne zitieren mit „Thorsten“.

Ich finde, man kann es nicht besser machen. Die konkrete Integration des „Wheel-of-Consent“ Erlebnisses in die Tantra Massage ist wunderbar. WoC müsste in der Schule gelernt werden.

Ihr beiden habt euch auf der persönlichen und inhaltlichen Ebene wunderbar ergänzt. Christoph, du mit deiner klaren aufrechten und dabei liebevollen männlichen Präsenz. Und du, Madlen, mit deiner Feinheit und auch Zerbrechlichkeit, die ich als Stärke wahrgenommen habe so wie du diese gezeigt hast und damit umgegangen bist. Eure persönlichen Beiträge und eure Kommunikation untereinander waren sehr echt und authentisch, ihr lebt und verkörpert das was ihr da lehrt. Und ihr seid sehr bei den Teilnehmern, gebt nicht nur Strukturen vor, sondern begleitet jeden individuell mit sehr viel Einfühlungsvermögen für das, was es evtl. noch braucht. Die Natürlichkeit mit der ihr über Sexualität gesprochen auch in den Demos gezeigt habt war sehr befreiend und inspirierend, und hat viele neue Spielräume eröffnet. Apropos Raum: Der Raum, den ihr für die Gruppe eröffnet habt, war geschützt, liebevoll und nährend. Alles durfte sein, und ist auch passiert, das konnte ich im „Zeugenstand“ (ein unglaubliches Erlebnis!) sehen und erfahren. Ja, einige wundervolle Bilder werden nie mehr aus dem Kopf verschwinden, und das ist gut so.

Claudia hat den Raum wunderbar mitgestaltet und gehalten, mit einer unaufdringlichen und sehr achtsamen Präsenz. Ivan hat sich sehr authentisch, verletzbar und weich gezeigt, das war schön und hat mich und vielleicht allen Männern darin unterstützt, dies ebenso zu tun.

Bei den Männern hätte ich mir etwas intensiveren Kontakt gewünscht (und nein, es muss definitiv nicht die Intensität haben die in anderen Seminaren mit Männern erzeugt wird 😉 ). Vielleicht noch so eine Art „Who-is-In“-Struktur, in Dreier- oder Vierergruppen, mit der Frage „Wer bist du als Mann?“ oder „Wovor hast du Angst bei Begegnung / Sex?“, 5 Min. jeder im Kreuzfeuer dieser Fragen mit anschließendem Feedback. Ansonsten war die Malerei auf den Körpern mit den Pinseln/Händen ein sehr stimmiges Einstiegsritual für die massierende Begegnung danach. Insgesamt war es ein sehr schönes „Hinführen“, dass alle mitnimmt. Ich kenne aus anderen Kontexten auch ein „in den Teich werfen“, da bleiben dann eben einige zurück oder gehen unter. Mein Verständnis von Tantra ist da eher „don’t leave anybody behind“. Das habt ihr im Seminar verkörpert. Schön – I like 😉

Dieter
(Yoni- und Lingam- Achtsamkeitsseminar Oktober 2021)

Mein drittes Seminar bei AnandaWave ist vorbei und mein Herz ist voller Liebe und Freude darüber, dass ich den tantrischen Weg mit diesen achtsamen und liebevollen Menschen gehen kann. Ich genieße es, wie sie sich in den Dienst der Teilnehmer stellen und völlig kompromisslos für die Teilnehmer da sind und sie rücksichtsvoll und langsam an Grenzen bringen, die vor einem Seminar noch nicht einmal denkbar gewesen wären … 😊. Ich bin tief beeindruckt von der Führungsqualität von Christoph und Nicole in diesem Seminar und auch dadurch ist es gelungen ein wunderschönes Gruppengefühl zu erlangen und  ein wenig Panzer abzulegen. Ich konnte mich und mein Gegenüber mehr spüren als dieses jemals der Fall war und das fühlt sich so gut an. Dieser Weg ist noch lange nicht vorbei und ich freue mich auf weitere Schritte mit mir selbst bei euch! Wie schön, dass ihr diesen Weg anbietet, daaanke!

Steffi
(Grundseminar Juli 2021)

Wieder zurück im Alltag, scheint das Erfahrene schon etwas fern. Jedoch klingt vieles nach- vor allem ein
„Wow, war das intensiv!“ und ganz viel Dankbarkeit für die Erfahrung sowie euch als Leiter_Innen gegenüber!

Hier eine „bunte Mischung“ von Lob:
– euch als Leiter_Innen fand ich wunderbar: mit Herzblut dabei, nahbar und gleichzeitig professionell. In eurer Vielfalt wunderbar als Team….
– dass es immer möglich war mit Anliegen an euch heran zu treten und ihr  dabei sehr offen und hilfsbereit & hilfreich reagiert habt.
– wunderbare Übungen (Blickkontakt, Blind führen etc.)
– einen stimmigen Aufbau des Seminars
– dass ihr euch in eurer Körperlichkeit, Verletzlichkeit & Lust gezeigt habt- das hat mich tief berührt und so Manches heiler gemacht.
– der Bodyflow !!! 🙂
– ich fühlte mich gut durch das Seminar geleitet und gleichzeitig in meiner Eigenverantwortung bestärkt.
– all die wertvollen Hinweise in einer Mail im Nachklang.
u.v.m.!!!

Und ein paar Hinweise zu Dingen, die ich mir als Veränderung vorstellen könnte:
– manchmal fand ich den Zeitdruck hilfreich- zB beim Besprechen des Verehrungsrituals. Nach den intensiven Erfahrungen des Massierens/Massiert-Werdens  hätte ich mir manchmal mehr Raum zum Nachspüren gewünscht, ohne mich aus dem Programm ausklinken zu müssen.
– vielleicht noch ein Wort zu Geben/Nehmen, Grenzen vorab, zB im Sinne von Betty Wardens 3 Minuten Spiel.

Also Alles in Allem eine sehr reiche Erfahrung, für die ich euch danke. Alles Gute weiterhin bei eurer wichtigen Arbeit!
Herzlichen Gruß

Stefani

Petra
(Grundseminar Juli 2021)

Nachklang

ich fühle euch noch

ich höre eure sanften Stimmen

ich spüre das taunasse Gras unter meinen Füßen

ich gehe langsamer

ich atme tiefer

ich spreche weniger

ich laufe barfuss

ich streichle mich

ich sehe Farben wenn ich die Augen schließe

ich bin ehrlicher

ich esse weniger

ich trinke mehr

ich lächle

ich singe

ich bin jetzt

Susanna
(Grundseminar Juni 2021)

Wir hatten ein liebevolles, kompetentes, achtsames und seelenvolles Team, das vollen Einsatz gab!
Ich habe sehr viel gelernt, sowohl in der Theorie mit Lingam – und Yonivortrag, als auch bei den unglaublich authentischen und hochschwingenden “Demos” und auch beim Zeigen direkt beim Massieren.
Über der Woche lagen für mich die Qualitäten Schönheit & Liebe, auch Liebe im Detail.
Die Woche war sehr intensiv und gehaltvoll. Die Gruppe hat sich ganz schnell verbunden durch die Authentizität direkt schon bei der ersten Austauschrunde. Jede/ r konnte sein, wie sie/ er ist, das war unglaublich befreiend und berührend. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, ohne einander die Kraft zu nehmen. So konnte eine liebevolle, z. T. bedingungslos liebevolle Atmosphäre entstehen. Wir haben in dieser Atmosphäre alle unsere tiefen, z. T. schmerzhaften Prozesse gemacht. Ich ging sehr genährt, erfüllt und gefüllt nach Hause mit gutem “Handwerkszeug” und hoher Motivation, die Ausbildung Profi weiterzumachen.
Danke, Danke, Danke!!!!!!!!!!! Eure Arbeit ist soooooo wertvoll für die Welt!!!!!
Herzlich Susanna

Karin
(Paarseminar, Juni 2021)

Liebe Michaela Riedl,

Ich habe das große Glück gehabt, mit meinem Mann vom 17.6.-20.06. am Paarseminar in der Leuther Mühle teilnehmen zu können.
Wir möchten Ihnen unser Feedback geben.
Vom allerersten Moment an war alles herzlich und liebevoll. Die Leuther Mühle ist das schönste Seminarhaus, das wir je erlebt haben. Es ist wunderschön gelegen und hat einen tollen Garten, schöne Räumlichkeiten und Zimmer und sehr leckeres Essen.
Die Pausen draussen im Garten unter einer großen Linde waren wie Urlaub, einfach zum Wohlfühlen. Der Seminarraum mit Klimaanlage und schönen weissen Gardinen hat uns in den heissen Sommertagen eine angenehme Temperatur geschenkt und uns einen sicheren und beschützten Raum gegeben.
Nicole und Christoph, die Seminarleiter, haben uns mit Ihrer offenen, liebevollen und humorvollen Art direkt voll ins Herz getroffen. Sie haben uns einen neuen Weg der Berührung vermittelt und uns eingeladen, diesen auszuprobieren. In aufeinander aufbauenden Massage-abschnitten, die von beiden ganz natürlich live vorgeführt wurden und in den einzelnen Sequenzen angeleitet wurden, haben wir die Tantramassage Rückseite, Vorderseite und Intimmassage erfahren dürfen. Übungen zwischendurch, um bei sich ruhig anzukommen oder mit Tanz und Bewegung im Körper anzukommen, haben uns im Spüren unterstützt und geholfen immer mehr aus dem Kopf und dem Altagsstress raus zu kommen. Tantra ist so eine sinnliche, liebevolle, wache und achtsame Berührungsform… wir sind zutiefst berührt und nehmen für uns als Paar ganz viele Inspirationen mit. Es ist für uns beide so, als wenn eine neue Tür aufgegangen ist, der sexuellen und inneren Begegnung. Das haben wir bei allen Paaren aus dem Seminar beobachtet und sind mit allen tief berührt und mit dieser gemeinsamen Erfahrung ganz tollen Menschen näher gekommen. Was uns ausserdem sehr gut gefallen hat – und das finden wir auch einmalig – ist, dass uns Nicole und Christoph ihre Seminarinhalte nicht so spirituell vermittelt haben, was in den meisten Tantrakursen der Fall ist. Besonders für die Männer unter den Teilnehmenden war das eine Wohltat und hat ihnen einen leichteren und natürlicheren Zugang zu Tantra ermöglicht.

Vielen Dank an Nicole und Christoph für Ihre liebevolle, authentische und freudige Art, das was Sie selbst erlebt, gelernt und erfahren haben an uns weiter gegeben zu haben.

Rolf und Karin (65 und 58 Jahre), NRW

Dany
(Tipps, Tricks und Skills 2021)

Liebe Michaela und Team,
Nachdem wir alle so lange darauf warten mussten, endlich wieder ein Seminar zur Tantramassage besuchen zu können, war Tipps, Tricks und Skills genau das Richtige. Innerhalb eines Wochenendes wurde viel massiert und man konnte wieder eintauchen in liebevolle Berührungen zwischen Menschen mit offenen Herzen in einem wohlbehüteten Rahmen. Danke für die hingebungsvolle Animation mit totaler Wertschätzung für jeden.

Liebe Grüsse, Dany

Annette
(Grundseminar Oktober 2020)

Liebes Team ( ich sehe Euch immer noch vor mir), vielen Dank für dieses außergewöhnliche Seminar. Ich habe mich sicher, geborgen, wertgeschätzt gefühlt. Ihr habt einen Raum geschaffen und die ganze Woche gehalten (!), in dem tiefe, innige, heilende, unverblümte Begegnungen zwischen Menschen möglich wurden. Gleichzeitig war da Leichtigkeit, Lebensfreude, Lebenslust, Nähe, Verbundenheit, ein Klima, dass jeder genau so hier richtig ist. Ich bin immer noch ganz erfüllt von den Erlebnissen und Begegnungen, die mich mir deutlich näher gebracht haben und mich unterstützen noch wahrhaftiger zu werden. Das fühlt sich einfach nur gut an. Die Sonne in mir leuchtet wieder.

Danke! Annette

Isabelle
(Grundseminar Oktober 2020)

Liebe Michaela, liebe Coco, liebe Delia, lieber Dennis, lieber Aron, liebe Britta,

auf diesem Wege jetzt auch nochmal: ich möchte mich von ganzem Herzen nochmals für das wundervolle Tantramassagegrundseminar bei euch bedanken.
Ich habe diese Woche so viel über mich selbst gelernt. Liebe erfahren, Liebe gegeben, ich bin durch das ganze auf- und ab, die ganze bandbreite der gefühlswelt gegangen…ich kann das leider in keinen Text der Welt fassen was ich euch gerne sagen würde…

ich freue mich sehr auf weitere Seminare zu denen ich mich bereits auch angemeldet habe, bzw auf der Warteliste stehe. Ich hoffe wir sehen uns wieder.
Die Grundlage dafür habe ich geschaffen 😉

Die freien Tage nach dem Seminar waren und sind auch noch sehr geprägt vom vielen nachklingen. Vieles wird mir auch jetzt erst klar (er) und bewusster.

Ich danke euch. Ihr wart ein ganz fantastisches, sehr liebesvolles Team.

Eure Isabelle

Bernd
(Grundseminar Oktober 2020)

Liebe Michaela,

deine Abschiedsworte haben mich zutiefst berührt aber auch motiviert an meinem Weg festzuhalten.

Tantra ist tief in meinem Herzen angekommen. Es hat mein Leben komplett verändert.

Diese göttliche Liebe, die in Tantra steckt ist genau die, nach welcher ich seit meiner Jugend gesucht und endlich auch gefunden habe.

Dein Team und du, und natürlich auch alle Wegbereiter, haben mich fasziniert und auf diesen liebevollen Weg gebracht.

Du bist einfach wundervoll in Deinem Wirken und Deiner Art uns zu faszinieren und zur waren Liebe zu führen.

Ich habe mich wieder so geborgen gefühlt wie ein Baby in den Armen seiner Eltern.

Ich kniee vor dir, halte deine Füße und verehre dich mit voller Achtung und ganzen Herzen.

Ich möchte Dir und allen, die mich auf meinem so wunderschönen Weg begleiten, von Herzen danken.

Ich wünsche euch allen noch wundervolle Tage voll Liebe und sinnlicher Energie.

Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage.

Voll freudiger Liebe, Bernd der glückliche Schwabe.

Bitte grüße alle herzlich von mir.

Ralf
(Grundseminar Juli 2020)

Liebes Ananda Wave Team, liebe Nicole, Madlen, Coco, Delia, Axel, Christoph und Michaela,

Ich sage Euch und dem fantastischen Team der Leuther Mühle für das Grundseminar im Juli 2020 von ganzem Herzen Danke! Danke für so viele Dinge. Eure Leistung als Leitungsteam, die Sicherheit, das Vertrauen, dass Ihr mir und den anderen Teilnehmern gegeben habt, und in das ich mich mit dem für mich neuen Thema Berührungstraining und Tantra komplett fallen lassen konnte. Ihr wart in jedem Moment für uns zur Ansprache und persönliche Betreuung da und mit all eurem Mitgefühl und eurer Aufmerksamkeit präsent.

Auch bin ich sehr dankbar für die wundervollen Begegnungen und die vielen Freundschaften, die ich während der 6 Tage gewinnen durfte. Mit anfänglich so unbekannten Leuten, und zum Schluss so nah gekommenen Mitmenschen. Ihr (und sie) habt mir dabei neue Wege eines achtsameren Umgangs mit mir selbst, mit anderen, und auch unserer Welt gezeigt und leben lassen.

Tantra Massage hat keinen Auftrag zu therapieren – das habt Ihr uns oft genug gesagt, vorgelebt und daran erinnert. Und aus meiner persönlichen Erfahrung – und meinem Hintergrund mit einer vorangegangenen Therapie zur Begleitung der Trennung von meiner Frau nach 20 Jahren Ehe – braucht diese Berührungskunst den Auftrag auch nicht. Ich bin ein gefühlt sehr großes Stück aus mir selbst heraus geheilt, hab mich balanciert, gestärkt, alten Wunden in sicherem Rahmen den Verband gewechselt, Kraft getankt.
Wie ganz nebenbei hat sich mein Masturbationsverhalten radikal zum für mich Besseren verändert, reflektiert, ausgeglichen, beruhigt. Ich bin mir selber jetzt viel mehr wert als nur schnelle Erleichterung.
Das ganze Setting von Absichtslosigkeit und alles-darf-hier-sein hat meine eigene Erwartung an mich und gefühlten Erektionsdruck von außen, von mir genommen. Und wie vielen Männern geht es wohl ähnlich, wie mir vor dem Seminar?
Ich habe meine Wertschätzung des Gegenübers wesentlich ausbauen können, und auch mein Verständnis der Wichtigkeit von Kommunikation im körperlichen Umgang miteinander hat einen Sprung machen dürfen.

Zusammenfassend war dieses Seminar, diese gemeinsame Zeit mit Euch und dieser wundervollen Gruppe von Menschen eine der, wenn nicht die bislang wichtigste Erfahrung in meinem 47-jährigen Leben.

Die Tatsache, dass professionelle, und wie vom Tantra Massage Verband entwickelte, gelehrte, und zertifizierte Massageangebote in Deutschland rechtlich noch im prostituierenden Gewerbe gesehen werden, schockiert mich! Dass ich mit dem Seminar an einer Art Prostitutionsausbildung teilgenommen haben soll, empfinde ich als eine vollkommen unpassende Bewertung. Die Rechtslage muss hier meiner Meinung nach umfassend und klar differenzieren, sich modernisieren, und auch deutschlandweit gleich urteilen. Nicht nur in einem fördernden und unterstützenden Sinn für die professionelle, und absichtslose tantrische Massage und Anbieter dieser wohltuenden Berührung mit Potential Selbstheilungsquellen zu aktivieren. Sondern auch im Sinne der klassischen Prostitution und ihrer Anbieter, die meiner Ansicht nach sehr andere persönliche und gesellschaftliche Herausforderungen haben und weiterhin einen klaren und spezialisierten Schutz durch den Gesetzgeber benötigen.

Insgesamt hoffe und wünsche ich mir, dass die tantrische Berührungskunst als (Aus)Bildungs- und Dienstleistungsangebot in Deutschland wachsenden Bekanntheitsgrad und entsprechend zeitgemäße gesellschaftliche Akzeptanz und rechtlichen Schutz erfährt. Ich jedenfalls werde mich weiter mit Tantra Massage beschäftigen und meinen Teil gerne dazu beitragen.

Mit lieben Grüßen aus ganzem Herzen, macht weiter so,
Ralf

Marc
(Grundseminar Juli 2020)

Innere Balance ist der Schlüssel zu mehr Achtsamkeit und Dankbarkeit, so könnte der Titel zu diesem Seminar beschrieben werden.

Die Art und Weise der Berührung fördert die Wahrnehmung des eigenen Körpers auf vielen Ebenen, und hat mein Bewusstsein erweitert. Die Grenzen eines Menschen wahren, Spüren zu können über den Tastsinn ist was ganz Spezielles und verbirgt einen Zauber der Sinnlichkeit.

Fremde Menschen so nah kennen zu lernen in einem Raum der Vertrautheit und Liebe ist was ganz Besonderes für mich gewesen und wird es auch bleiben, es ist ein Gefühl von Freiheit. (Lied Westernhagen)

Die Verehrung der Männlichkeit und Weiblichkeit vermittelte mir eine Form der Natürlichkeit, und des respektvollen Umgangs miteinander.

Ich bin dankbar, diese Erfahrung gemacht zu haben, und teilen zu dürfen.

Danke an das großartige Team.

Marc H.

Marco
(Grundseminar Juli 2020)

Liebe Michaela, liebe Nicole, liebe Madlen, lieber Christoph,

Jetzt endlich finde ich die Muße, mich ausführlicher mit der Nachlese dieses wunderschönen Yoni-Lingam-Massageseminars im Juli zu befassen. Wiederum bin ich sehr nachdenklich, beglückt, befreit und bereichert nach Hause gefahren und freue mich, Euch meine immer noch frischen Eindrücke zu schreiben.

Zunächst wieder mal ein richtig dickes Lob zur Organisation und Durchführung. Die Messlatte vom nahezu perfekten Grundseminar im November hing ja richtig hoch, und ich war heimlich gespannt darauf, wie dieses Seminar, zumal unter Corona-Bedingungen, aussehen würde. Und es war so wie erhofft: Alle Schritte bauten schön aufeinander auf mit einem wundervollen und stimmigen Spannungsbogen. Alle Schritte wurden klar und ausführlich und mit viel Zeit eingeführt und begleitet. Es war so einfach und genussvoll, sich allem so vertrauensvoll und bedenkenlos hingeben zu können. Alle 4 Trainer waren sehr präsent, umsichtig und nahbar, und vor allem auch in ihrer eigenen Intimsphäre nahbar mit den Live-Intimmassagen und dieser für mich sehr berührenden 3fach-Demo der Yoni-Anatomie incl. Coco. Also, wer lässt sich schon so in seine „Eingeweide“ schauen. Wahnsinn! So einen konkreten Anschauungsunterricht aus nächster Nähe gibt es sonst nirgendwo. Das habe ich nicht mal im Medizinstudium incl. Gynäkologie & Geburtshilfe oder in der Sexualtherapieausbildung erlebt. Echt der Hammer!

Und dann auch hier wieder der Sinn für die vielen Details drumherum, die Euer Niveau und Euren Stil so mitprägen. Toll! Und es ist so schön zu sehen, wie gut Ihr Trainer Euch versteht, als Team zusammenwirkt und fast wie eine kleine Familie zusammenhaltet und Euch unterstützt. Auch wenn Michaela nicht dabei war, Ihre Handschrift und Ihr Anspruch waren für mich sehr präsent. Den latenten und liebevollen Druck, dem entsprechen zu wollen und es richtig gut machen zu wollen, habe ich schon noch gespürt. Das Ausbleiben der schamanischen Elemente (bis auf ein Lied) habe ich überhaupt nicht als Verlust empfunden, im Gegenteil.

Die Gruppe war ja angenehm klein und tat der geringeren Auswahl an Massagepartnern keinen Abbruch. Inhomogenitäten traten zwar deutlicher zu Tage, aber dennoch war die Stimmung unter uns Teilnehmern richtig angenehm und sehr wohlwollend vom Wunsch geprägt, sich gezielt weitentwickeln zu wollen (ohne „Mal gucken, was Tantra-Massage so ist“). Ich merke richtig, wie mich dieses Milieu der Suchenden nach Menschlichkeit, eigener Mitte und Glück in der Resonanz anzieht.

Und dieses Mal habe ich besonders gespürt, wie wichtig es ist, dass es unter den Teilnehmern keine, insbesondere sexuellen Beziehungsangebote gab. Keine Küsse, keine Anzüglichkeiten, keine Übergriffigkeiten, kein Begehren. Stattdessen Hilfsbereitschaft, Respekt und Umsicht. In so einem geschützten Rahmen konnten wir alle uns in den Übungen als Lernende begreifen und uns hemmungslos zur Verfügung stellen. Diese Absichtslosigkeit war erstaunlich entspannend.

Was mich auf der Heimfahrt besonders beschäftigte, waren tatsächlich die beiden Männertage. Was für eine grandiose Idee, Männer und Frauen so lange zu trennen und unter ihresgleichen andere Erfahrungen zu machen! Und ich fragte mich, wieso mich das so sehr beschäftigte. Irgendwie wirkte ich gelöster und ruhiger, und das hält seltsamerweise bis heute an. Vielleicht liegt es daran, dass Männer etwas von ihrem „Schrecken“ verloren haben. Und damit meine ich nicht den „Schrecken der Gewalt, der Konkurrenz, der Rivalität“ oder dem, was man sonst noch gerne Männern untereinander nachsagt. Nein, es ist eher, dass es so richtig schön war, sich Männern so intim zu nähern, ohne dass es diesen Geschmack von „Schwulsein“ hatte. Es war so verblüffend einfach und so natürlich – wie kleine, spielende Jungs. Mit so viel Spaß und Witz. Und dennoch so voller Wonne und tiefer Glücksgefühle. So wie damals, als wir noch unbeschwerte Kinder waren vor der Sozialisation zum Mannsbild. So schön wie mit G. war’s noch nie in meinem Leben. Wie bekloppt ist das denn?! Da lagen dann ich als Arzt mit einem Architekten und Familienvater auf der Matte und waren einfach nur glücklich und voller Freude über diese Erfahrung. Das kann man fast keinem erzählen. (Meine Frau war schon ziemlich beeindruckt!) Das muss man erlebt haben. Einfach nur gut. Und so harmlos. Gleichzeitig gab es auch die traurige Erkenntnis darüber, wie sehr ich meinen Penis – wie so viele Männer – beim Sex und überhaupt eher als Funktionsinstrument behandelt habe und, wenn ich ihn sprechen lasse und ihm zuhöre, ihn doch viel lieber als empfindsames, gefühlsstarkes Wesen erleben und vorsichtig behandeln möchte. Dieses Zwiegespräch mit „ihm“ war ein richtig gutes und wichtiges Element.

Tja, und nun taucht ein unerwartetes Problem auf: Unter diesem Niveau will ich keinen Sex mehr haben. Almosensex ade.

˃ Also, auf eine knappe Formel gebracht, kann ich nur sagen: „Alles richtig gemacht.“

Ganz liebe Grüße,

Marco

Irina
(Grundseminar Juli 2020)

Liebe Madlen, Nicole, Delia, Coco,
Lieber Christoph, Axel,
vielen Dank, für Eure Wertschätzung, Achtsamkeit, die liebevolle Fürsorge und Wärme. Vielen Dank, für dieses wunderschöne Grundseminar Juli 2020. Danke, für die Umarmung, die liebevollen Worte und das Halten, wenn die Tränen geflossen sind und ich keine Worte mehr hatte. Danke, auch für das gemeinsame Schweigen. Ich durfte mir selbst begegnen. Berührungs-taub und mit einem verzerrten Bild von Sexualität habe ich das Seminar begonnen. Und habe so viel lernen dürfen. Soviel schönes erfahren dürfen. Ich durfte MICH spüren, MICH erfahren.
Wunden dürfen mit diesem Wissen nun achtsam heilen. Prozesse (wie, wo geht der Weg hin, bzw wo geht er nicht hin) dürfen sich sortieren und ankommen. Ich bin so dankbar, dass ich dieses Seminar mit euch / bei euch erleben und erfahren durfte, zusammen mit den anderen wundervollen TeilnehmerInnen.
Die Liebe war und ist spürbar. Es ist so wunderschön nachhaltig intensiv.
Ihr seid so toll. Und diese Berufung, der Ihr nachgeht, ist so wichtig.

Ein überaus liebevolles Namaste,

Irina (in Gedanken: faith hymn)

Fynn
(Grundseminar Juli 2020)

Was ich in dieser einen Woche erlebt habe, hat alles was davor geschehen ist übertroffen.
Das war die unglaublichste Woche meines Lebens und absolut lebensverändernd.
Jedem Menschen, der auf der Suche nach mehr im Leben ist, kann ich nur empfehlen, diesen Weg zu verfolgen..
Liebe Grüße
Fynn

Dominique
(mehrere Seminare 2019)

Hallo Michaela,

ich habe übereilt eine 6tägige Wellnesstherapeuten Ausbildung für 955 Euro bei T. gemacht und derzeit bin ich auf einem 8 tägigen Lomi Lomi Lehrgang auch 1070 Euro.

Und obwohl die Räumlichkeiten und die Ausbildung weit über der von T. stehen, können beide nicht im Ansatz, deiner Ausbildung das Wasser reichen. Da liegen Welten dazwischen. Ich würde sogar so weit gehen, dass deine Ausbildung der Grundstein für jeden Masseur sein sollte.

Auch wenn es mir im Blut liegt, das Massieren, viel mehr das Berühren, doch das Verständnis auf was es wirklich ankommt, habe ich bei euch gelernt. Diese Art zu massieren, auch ohne das tantrische, hat jedem einzelnem Massagepartner gefehlt.

Mir war damals schon klar, wie gut deine Ausbildung ist, aber jetzt nach so vielen weiteren Ausbildungen sehe ich es nochmal mit anderen Augen und wie außergewöhnlich und einzigartig deine Ausbildung ist.

In diesem Sinne Vielen lieben Dank für die Zukunft, die du mir ermöglicht hast.

Ich werde jedem den Rat geben, zu dir zu gehen und hoffe, dass es ein paar tun werden.

Liebe Grüße Dominique

Dr. med. Marco de Carvalho
(Grundseminar November 2019)

Ich bin Arzt, Traumatherapeut und Systemischer Paar-/Sexualtherapeut, 58 Jahre alt, verheiratet, und war über die Empfehlung einer schweizerischen Kollegin neugierig auf die Wirkung von professioneller Tantra-Massage geworden.

Die Essenzen aus dem Grundseminar waren für mich:

1. Die neue Entdeckung der Langsamkeit

Als Therapeut weiß ich um die Bedeutung der Trias: „Zu viel – Zu schnell – Zu plötzlich“ bei der Entstehung von Traumatisierungen allgemein. Das Gegenteil davon „Wenig – Langsam – Aufklärend“ erlebte ich in diesem Grundseminar, das in 7 Tagen (Mo.-So.) einen sorgsamen Bogen spannte, um in kleinen, gut zumutbaren Schritten der Annäherung langsam und informativ an den Umgang mit Nacktheit, Berührung und Verletzlichkeit sowohl im körperlichen als auch seelischen Sinn heranzuführen. Eigentlich war es nicht neu, aber in diesen Tagen habe ich ganz besonders erlebt, wie erfüllend und ordnend sich langsamer Augenkontakt und Körperkontakt auswirken und die Sehnsucht nach Gesehen- und vor allem Gehaltenwerden bedienen – ja sogar stillen. Das zu sagen ist mir ganz wichtig, weil ich nach diesem Seminar noch viel stärker in mir ruhe und mich bei Auseinandersetzungen ungewöhnlich entspannt fühle. In mir und der Mehrzahl der Teilnehmer konnte ich solche Prozesse gewachsener Selbstliebe beobachten, deren Gewahrwerden mitunter schmerzhaft war und phasenweise für nachdenkliche Tränen sorgte. Mir war, als seien wir für die heutige, beschleunigte Welt biologisch nicht gemacht und als stumpfen die Sinne angesichts der zunehmenden Reizüberflutung immer mehr ab, wo hingegen in so einem Kurs diese Sinne auf fast spielerische und doch sehr respektvolle Weise wieder geweckt werden. Und für diese Umstellung war ausreichend Zeit da.

2. Die fundamentale und heilende Wirkung des Gehaltenseins im Dienste der Selbstliebe

Wesentlicher Bestandteil der beigebrachten Tantra-Massagen im Kurs waren langsame, lang anhaltende Phasen des körperlichen Gehaltenwerdens (fast wie bei einem Baby), des geduldigen Rahmengebens und sorgfältigen Achtens auf angemessenes Schritthalten mit dem, was das Gegenüber an Bereitschaft und Grenze signalisiert. Die Langsamkeit des Vorgehens und die Aufforderung zu klarer Signalgebung, was gefällt oder unangenehm ist, ermöglichten die Entfaltung von Sinnlichkeit in einem Gefühl von großer Sicherheit. Ich selbst habe mich dabei gewundert, wie wenig erregt ich bei der vielen Nacktheit attraktiver Menschen und sinnlicher Berührung war. Stattdessen war ich extrem berührt und dankbar bei diesem Gehaltenwerden und den hingebungsvollen Berührungen voller Zartheit und auch Kraft. Es war wie ein Auftanken von etwas, das mir lange gefehlt hatte. Nach dem Kurs ertappte ich mich immer wieder dabei, wie gerne ich mich plötzlich einfach so am Arm oder Hals streichle und sogar öfter ein Vollbad nehme, was ich vorher nie machte – einfach, um umschlossen zu sein. Seitdem lebe ich dauerhaft in einer vorher selten gekannten Körperruhe und staune über die Selbstverständlichkeit, mit der ich meine Bedürfnisse sensibler wahrnehme.

3. Die entspannte Körperlichkeit ohne Absicht

Bis dato lernte ich derart intensive Körperlichkeit entweder mit der Absicht, eine perspektivorientierte Bindung mit einer Frau einzugehen oder mit ihr eine sexuelle Affäre zu entwickeln. Im Kurs war diese Absicht zumindest bei mir nicht vorhanden. Und tatsächlich war es gerade bei der Intimmassage trotz Erregung ein seltsames Gefühl von Klarheit, dass das hier nur für diesen Moment gilt. Bei der nächsten Übung kam ein anderer Partner, der auch gleichgeschlechtlich sein konnte. Und das war wirklich eine schöne Erfahrung, als Mann einen Mann hemmungslos zu massieren bzw. sich von einem Mann intensiv intim berühren zu lassen. Und es war so schön gleich gültig – gleiche Gültigkeit für Mann und Frau. Es ging um MEIN sinnliches Erleben – egal wer mir diese Erfahrung schenkte. Unglaublich. Und es war gleichermaßen schön.

5. Die tiefe Sehnsucht nach Verehrung der gegenseitigen Geschlechtlichkeit

Ein wunderschönes Element im Kurs war die Auftrennung der Teilnehmer in Männer und Frauen, um zu überlegen, mit welchem Ritual man das andere Geschlecht ehren könnte. Ich fand diese Haltung, dass Männer die Frauen und deren Weiblichkeit (auch spirituell im Yin-Prinzip) und dass Frauen die Männer und deren Männlichkeit (Yang-Prinzip) ehren, richtig schön. Beide Gruppen hatten sich extrem berührende Rituale geschenkt, sodass über der Hälfte aller Teilnehmer die Tränen in den Augen standen. Für mich war es so, als hätte ich mein Leben lang auf so einen Moment gewartet (ohne allerdings zu wissen, dass ich warte). Der ganze Körper zitterte vor Ergriffenheit schon in der Vorbereitungsphase und konnte sich sowohl beim Beschenktwerden als auch beim Schenken kaum halten, so überwältigend schön war diese mächtige Geste. Und die Männer waren am Ende noch von ihrer gemeinsamen Männlichkeit zu Ehren der Frauen ergriffen. Für mich war das der Höhepunkt des Kurses. Gleichzeitig wurde mir schmerzhaft deutlich, wie wenig ich diese Art von Ehrung bei meinen Partnerinnen beachtet habe. Wieder Tränen.

Besondere Anerkennung verdienen:

1. Die hochprofessionelle Organisation dieses Grundseminars

Als Arzt und Therapeut habe ich eine Vielzahl von Tagungen, Fortbildungen und Workshops erlebt und glaube, mir ein Urteil über die Professionalität von solchen Fortbildungsveranstaltungen erlauben zu können. Dieses Seminar war von Anfang bis Ende ungewöhnlich gut durchorganisiert und vorbereitet, so wie ich das selten erlebt habe. Gleichzeitig blieben alle Trainer sehr präsent, flexibel und bereit für Unvorhergesehenes, menschlich nahbar und doch höflich abgrenzend und erzählten mit liebevoller Authentizität praxisrelevantes und anwenderorientiertes Wissen über achtsame Sexualität, das mir sogar bei meiner 2-jährigen Ausbildung zum Sexualtherapeuten fehlte. (Und die war wirklich alles andere als schlecht.) Ein echter Mehrwert!

2. Die stabile Rahmung und umsichtige Versorgung der Teilnehmer

Bei intimen Begegnungen dieser Art ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass eigene schmerzhafte Erfahrungen im Umgang mit Nähe (z.B. nach Vertrauensverletzungen) und Distanz (z.B. Angst, abgelehnt oder allein gelassen zu werden), geschweige denn Grenzverletzungen wach werden und zu überwältigenden Prozessen führen können. Das habe ich einige Male mitbekommen. Ich hatte durchweg das Gefühl, dass die Trainer, die ja alle keine Therapeuten waren, sehr aufmerksam die Dynamiken aller Teilnehmer im Auge hatten und sich darüber auch untereinander austauschten und sofort auf die entsprechenden Teilnehmer zugingen, zuweilen separat mit ihnen in einem geschützten Raum sprachen und sich um sie kümmerten. Weiterhin hatten sie ein gutes Gespür für die Gruppendynamik, wenn Ermüdungserscheinungen oder Verunsicherungen auftauchten, und gingen sofort darauf ein. Immer wurde auf die Vollständigkeit der Gruppe geachtet und mit echter Sorge, als eine Teilnehmerin unangemeldet einfach abgereist war, ob sie denn auch gut versorgt sei. Und ohne dass viel gesagt werden musste, fügte sich die ganze Teilnehmergruppe fast von allein in eine Gruppendisziplin, die ein ungestörtes und konzentriertes Arbeiten ermöglichte. Regelmäßige Feedback-Runden in Klein- und Großgruppen sorgten dafür, dass die Stimmung transparent wurde und das ausgeprägte Ausdrucksbedürfnis gestillt werden konnte. Bei den praktischen Übungen beobachteten die Trainer aufmerksam das Geschehen vom Hintergrund und spürten gleich, wenn es bei dem einen oder anderen Paar zu Unsicherheiten kam und gaben gute Hilfestellungen. Wirklich eine bemerkenswert gut eingespielte Truppe.

3. Die Liebe zum Detail

Was mich zudem beeindruckte, war die Liebe zum Detail. Das betraf neben hochwertiger technischer Ausstattung incl. anatomischen Anschauungsmaterials vor allem die liebevolle Dekoration; wundervoll stimmige und nahezu perfekt abgestimmte Musik sowohl als Hintergrundmusik als auch zu den verschiedenen Phasen des Tages; dezente Düfte; gedimmtes Licht; üppige, ansehnliche Pausenverpflegung; gut gemachtes Infomaterial; sorgsame Aufklärung über die weiteren Schritte und Phasen des Tages; gemeinsames Mantrensingen und Tönen; und am Ende ein unerwartet feierliches Fest mit einer Erhabenheit, die alle ergriffen hat.

Die Wirkung der Liebe zum Detail wurde mir aber auch in den eigenen Massagen deutlich. Wenn zum Abschluss einer Ausstreichung nochmal so eben die Finger- oder Zehenkuppe gedrückt wurde, ein Hauch über die nackte Haut glitt, die Haare wie zufällig gezogen wurden, ein kurzes Trippeln hier, ein wie beiläufiges Vorbeistreichen am Penis dort oder gar die Nutzung von Gegenständen wie Seidentuch, Federn und so – alles kleine Gesten der Aufmerksamkeit, die dennoch sehr nachhaltig Freude bewirkten und die Offenheit für den Partner steigerten: „Da hat sich jemand etwas für mich in diesem Moment ausgedacht.“ Das ehrt so wie sorgsam ausgesuchte Geschenke. Alles nichts Neues, aber hier unmittelbar fühlbar, und zwar in Überdosis.

Ausblick:

Wie wirkt sich so eine Woche im Vergleich zu vorher aus?

Der auffälligste Unterschied ist die erheblich gewachsene körperliche Ruhe einerseits und ungewöhnliche Gelassenheit im direkten Kontakt mit Menschen andererseits, vor allem in spannungsreichen Momenten. Viele kleine Tätigkeiten im Alltag, also Bewegungen, wo ich etwas tue, erlebe ich einerseits langsamer und bedächtiger. Und das gibt mir wiederum mehr Raum und Kraft für flotte, schwungvolle Bewegungen in anderen Kontexten. Das Pendel zwischen Langsamkeit und Schwung schlägt also stärker aus; das gibt ein besonderes Gefühl von Lebendigkeit.

Eine verzückende Beobachtung ist, dass ich mehr mit mir selbst rede, und zwar auf eine warmherzige, verständnisvolle Art, so als wollte ich das kleine, verletzte Kind in mir umarmen und trösten. Ich bin also mehr bei mir und kann andere mit ihren unpassenden Erwartungen und Vorstellungen mehr so sein lassen, wie sie sind, und zwinkernd nachwinken. In ähnlicher Weise gelingt es mir etwas leichter, meine Bedürfnisse nicht nur wahrzunehmen, sondern mich auch darum zu kümmern, und zwar vorrangig. Mit dem Ergebnis, dass mich das zu Erledigende nicht mehr erledigt. Mehr Freiraum also.

Insgesamt drängt sich mir die Gewissheit auf, dass diese eigentlich zutiefst natürliche Art, sich und andere Menschen in großer Nähe kennenzulernen und diese Nähe sicher und lohnend zu gestalten, ein wesentlicher Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung ist. Und dafür bin ich Euch und dieser Woche mit Euch sehr dankbar.

Liebe Grüße
Marco

Ute
(Umgang mit sexuellen Störungen in der tantrischen Körperarbeit, September 2019)

Liebe Michaela,

ich möchte mich nochmals bei dir für dieses fantastische Seminar bedanken.

Es war eine Wucht!

Deine ruhige und besonnene Art, wie du das Seminar geleitet hast, haben mich sehr beeindruckt. Ich habe Vieles dazu gelernt und habe eine große und wertvolle Schatzkiste mit nach Hause genommen.

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, da bin ich sehr wahrscheinlich wieder dabei.

Liebe Grüße
Uta

Coco
(AnandaWave-Ausbildung TMV, 2017-2018)

Mit Körperscham zur Tantramasseurin
Glücklich – Dankbar – Geehrt – Freudig – Euphorisch – Leidenschaftlich
ZUHAUSE

Schriftliche Prüfung 02.09.2019

Zertifizierte TMV Masseure*innen

Danke an alle Wegbegleiter*innen – Danke an meine Ausbilder*innen

Ich habe mich bei euch super wohl gefühlt. Ich habe die Tantramassage (bei AnandaWave) erlernen dürfen und vor allem habe ich MICH dadurch kennen gelernt. Ich habe mich wundervollen Prozessen in mir gestellt und mich entwickeln dürfen. Höhen und Tiefen haben mich begleitet und es darf bitte nicht aufhören….

Ich bedanke mich bei euch für eure Liebe und Leidenschaft, mit der ihr mich in euren Bann gezogen habt. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr mich immer wieder an meinen Grenzen abgeholt, an die Hand genommen und mich behutsam weiter gehen habt lassen.

Ihr habt mir Schutz und Sicherheit gegeben, wodurch ich Freiheit entwickeln konnte.

Ihr habt mir Selbstwertgefühl geschenkt, Freude im sinnlichen Kontakt mit Menschen. Freude an meinem eigenen Körper – ohne Scham. Durch euch habe ich meinen Platz konkret finden können. Ich lebe dieses Gefühl und wie immer hat das Alphabet leider nicht genügend Buchstaben um das Erlebte und die Gefühle ausdrücken zu können. Ich bin so froh, diese tollen Emotionen und Eindrücke in Form von Berührungen anderen vermitteln und schenken zu dürfen. Hach – das Leben ist schön!!

DANKE

Michaela Riedl
(für deine Impulse, deine Kompetenz, dein Begleiten, dein immer für mich da sein, für so vieles mehr…)

Christine Andersch
(für deine Art, dein Wissen, deine fröhliche ansteckende Lebendigkeit, dein liebevolles Leiten)

Nicole Schuttenberg
(deinen Blick, deine herzlichen Umarmungen, deine Verbundenheit, dein Mitgefühl von Tag 1 an)

Madlen Thonhauser
(deine Herzlichkeit, dein mich Auffangen, deine Nähe, dein ansteckender Mut, dein Du )

Christoph Kraus
(deine Sichtweisen, dein liebevoller Humor, dass ich mit dir meine praktische Prüfung bestehen durfte)

TANTRAMASSEURIN TMV®

A.
(mehrere Seminare)

Liebe Michaela,
es sind inzwischen Jahre vergangen, da wir miteinander Kontakt hatten. Aber über die gesamte Zeit hinweg verfolge ich mit Sympathie das Werden, das klarere Hervortreten des „Gesichtes“ von AnandaWave. Heute fühle ich mich aufgefordert Dir zu schreiben; denn Deine Mitteilung übermittelt mir nicht nur die schlichten Worte. Ich empfange darin versteckt Deine puren Emotionen, die große Freude in Dir. Du empfiehlst den Zuschauern mit Zittern und Freude der Doku zu folgen und Du zitterst selbst beim Niederschreiben Deiner Info. Deine Freude freut mich! Ich habe Euer Anliegen verstanden und verinnerlicht. Es waren bereits die Worte im Vorwort Deines Buches „Yoni Massage“, die mich überzeugten und ich habe Dich damals in meinem Schreiben als einen „besonderes wertvollen Menschen“ bezeichnet (vielleicht erinnerst Du Dich) – daran hat sich bis heute nichts geändert. Wer die Philosophie Eurer Arbeit versteht, dem winkt die Befreiung aus dem Käfig der Prüderie, an dem – der Tradition folgend – so manch einer selber mitgebaut hat. Seinem Herzen werden Flügel wachsen, die ihn hinaustragen in die Freiheit des Glückes, der Schwerelosigkeit, dem konturlosen Kaleidoskop der Farben – ein tägliches Neugeborenwerden (als Mann stelle ich mir so den loslassenden weiblichen Orgasmus vor – Du magst darüber lächeln)! Wer dies erkennt, dem sollte auch bewusst werden, welche Gefahren es da am Wegesrand gibt und er wird wissen, sie zu vermeiden.
Ich wünsche Dir und Deinem Team weiterhin großen Erfolg, indem möglichst viele die Absicht Eures Tuns erkennen. Und am 11.07. sehen wir uns vor dem Fernseher wieder!
Ganz herzlich
A.

Elke
(Urlaubsseminar: Herzwissen umarmt Berührungskunst, Juni 2019)

An meine hochgeschätzte Michaela Riedl,

angefüllt von Korfu Eindrücken sind wir schnell wieder in den Arbeitsmodus heimgekehrt. Um einige Eindrücke nicht allzu sehr verblassen zu lassen, möchte ich Dir ein Feedback geben.

Zunächst möchte ich Dir noch einmal ausdrücklich schreiben wie sehr wir alle Deinen Führungsstil und Deine Leitung schätzen. Dies und Deine große Herzoffenheit hatte mich auch bewogen, nach dem Kurs der Selbstliebe bei Dir in der Leuther Mühle, meinen Mann und unsere Freunde für ein Tantraseminar auf Korfu zu bewegen. Wir durften Dich als so feinstoffliches und kraftvolles Wesen erleben, mit einer tiefen Herzensweisheit! Ich ehre Deine Arbeit und Dein Können,- das weit über die „Massagen“ hinausreicht, dafür danke ich Dir als Therapeuten – Kollegin.

Gerne möchten wir wieder einmal in eines Deiner Seminare kommen und gerne vielleicht auch noch mal wieder nach Korfu.

Mit lichtvollen Grüßen
Deine
Elke Gerhardt

Uwe
(Intensivseminar zur Yoni- und Lingam-Massage, Mai 2019)

Verehrte Michaela,

zuerst möchte ich mich noch einmal für die unglaublich intensive und kraftvolle Seminarwoche bedanken.

Das Intensivseminar wird seinem Namen weit mehr als gerecht !!!

Nach dem ich alle AnandaWave – Seminare, welche von Dir geleitet werden besucht hatte, war dieses nach „Der Lust eine Richtung geben“, mein zweites Seminar in Wiederholung.

Die intensive positive Wirkung auf mein Sein, kann ich nicht in Worte fassen. Da waren so viele kraftvolle Momente der Emotionen, Freude und des Glücks!!!

Auch die von Christoph angeleitete Runde im Kreis der Männer war eine prägende und mein Leben verändernde Erfahrung. Die Begegnung mit den herzoffenen Männern war ursächlich für die Initiation, welche mir offensichtlich zuteilwurde.

Liebe Michaela, Deine Seminare haben mich, seit dem 1. im August 2017 als Mensch in Bezug auf Bewusstheit, Selbstliebe, erlernen der Berührungskunst, Herzöffnung und Spiritualität, enorm wachsen lassen.

Der von mir beschrittene und durch Dich und Deinen Teams begleitete tantrische Weg, erfüllt mein Herz mit großer Dankbarkeit

Die heilsamen Begegnungen mit Euch und den wundervollen SeminarteilnehmerInnen haben bewirkt, dass mein Burnout Syndrom aus 2015 – 2016 schlussendlich genesen konnte und ich mich gesund und stark fühle wie damals als junger Mann.

Unglaublich welche Kräfte Deine Seminare in mir freisetzen. So konnte ich mit nunmehr 60 Lenzen am vergangenen Samstag (Ritualabend), nach gegebener Massage ohne Pause bis 2:00 Uhr morgens durchtanzen und mich am Sonntag voller Energie auch in der Rückrunde massierend an eine der bezaubernden Shaktis mit meiner ganzen Liebe und Präsenz verschenken.

Ein bislang viel zu geringer Teil unserer Gesellschaft profitiert von Deinem / Euren kostbaren Geschenk an die Welt !

Deshalb werde ich unaufhaltsam die Menschen in meinem Umfeld animieren, AnandaWave – Seminare zu besuchen und unterstütze mit einer Förder- und Gastmitgliedschaft die wichtige und wertvolle Arbeit vom TMV.

In liebevoller Verbundenheit und mit Demut im Herzen Dein Uwe

Petra
(Grundseminar, Februar 2019)

Liebe Michaela,
da ich nicht die Möglichkeit hatte, mich nach dem Seminar persönlich von dir zu verabschieden, möchte ich das nun nachholen. Die wundervolle Woche mit euch allen in der Leuther Mühle wirkt stark in mir nach. Das hätte ich so nicht gedacht. Von tiefer innerer Ruhe und Zufriedenheit bis hin zum Gefühl, nach der Woche ins kalte Wasser geworfen zu werden, in den Alltag, in den Arbeitsstress…ich empfinde jeden Tag anders. Die Wärme und Geborgenheit, von der ich mich die ganze Woche umhüllt gefühlt habe, die Achtsamkeit, mit der wir uns alle begegnet sind, all das vermisse ich. Mein ganzer Körper schreit nach Berührung, gebend und nehmend. Die intensiven Erfahrungen verändern merklich mein Leben, jeden Tag ein bisschen mehr. Das Erlebte in Worte zu fassen, fällt schwer. Das merke ich immer wieder, wenn Freunde und meine Familie mich fragen, wie die Woche denn gewesen ist. Ihr habt mich da abgeholt, wo ich still stand und es nicht gemerkt habe, was da noch alles in mir wachsen kann. Habt mich tief berührt und mir eine andere Richtung aufgezeigt, die ich mit Herzen und Freude beschreiten werde.
Danke dir und deinem tollen Team für diese unvergessliche Woche, fühl dich innigst umarmt,

Petra

Beate
(Grundseminar, Februar 2019)

Hallo liebe Michaela,

vielen Dank für die Liste und Deine lieben Worte….. bedauerlicherweise haben wir beide uns bei der Verabschiedung irgendwie verpasst.. ich hätte Dich gern noch einmal gedrückt!!!

Ich bin immer noch ganz beseelt und voller Liebe……
Es war für mich eine sehr intensive Woche und eine Reise mit vielen Hoch’s, aber auch einigen Tief’s, die mich aber auch bereichert haben. Ich habe mich bei Euch sehr wohl und sehr gut aufgehoben gefühlt und ich freue mich sehr, dass ihr meinen Wunsch unterstützt und mich bestätigt habt, die Profi-Ausbildung zu machen. Die Tantra-Massage ist wahrlich eine Kunst der Berührung und das möchte ich auch gern in die Welt hinaus tragen!

Fühl Dich ganz fest gedrückt!

Liebe Grüße aus Paderborn und Namasté,
Beate

Iris
(Grundseminar, Februar 2019)

Liebe Michaela, Nicole, Madlin ,Astrid, Michael, Melanie

ein paar Tage sind seit Sonntag vergangen,

das Erlebte und Gelernte ´sackt`langsam und weitet sich weiter sanft in mir aus.

Am Sonntag und Montag gab es viel mit meinem Liebsten zu erzählen, auch über das, was bei mir aus den Verliesen aufgestiegen war.

Meine Befürchtung, es würde trennend wirken, hat sich nicht erfüllt, ganz im Gegenteil.

Und ich fühle mich von einer tiefen Schwere deutlich befreit .

Heute Nachmittag habe ich beim arbeiten plötzlich bemerkt, dass sich auch die Art wie ich meine Patienten berühre verändert hat – ich sinke noch ein Stück tiefer ins Gewebe, berühre noch konzentrierter, mit längeren `Strichen´, und meine Menschen auf der Liege entspannen sich nochmal ein Stück weiter.  WOW !!

Euch allen nochmal ein großes Dankeschön für die großartige Woche und den unglaublichen Einsatz von Euch als Team, uns die Tantramassage wirklich nah zu bringen !!

Herzlich aus Düsseldorf,

Iris

Dita
(Grundseminar, Februar 2019)

Liebe Michaela,

während des letzten Grundseminars in Leuther Mühle Ende Februar habe ich sehr oft an Dich und das AnandaWave Team, besonders an Nicole und Madlen, gedacht. Christina war mit dabei und ich habe nur wenige Minuten vor Seminarbeginn versucht sie anzurufen, ich wollte ihr eine gute Zeit wünschen und sie sollte Dich und Dein Team ganz lieb von mir grüßen. Ich erreichte Christina nicht mehr und sprach die Nachricht aufs Band. Ich bin mir nicht sicher, ob Christina in der ganzen Aufregung meine Grüße ausrichten konnte. Was ich aber sicher weiß, das Seminar gefiel ihr sehr gut und sie fühlte sich bestens aufgehoben. Und das wiederum freute mich sehr, als ich es erfuhr. Im Dezember in Brasilien (bei der Schamanin Maria Alba) habe ich Christina von meinen Erfahrungen aus den Grundseminaren erzählt und dabei so geworben, dass ich am liebsten wieder dabei gewesen wäre. Durch diese Werbung um Christinas ´Teilnahme war ich wieder sehr intensiv mit Euch verbunden, das wollte ich Euch kurz wissen lassen. Auch wenn ich jetzt schon länger bei keinem AnandaWave Seminar dabei gewesen war, spüre ich eine tiefe Verbundenheit mit Euch und Eurer Arbeit.

Im Nachhinein verstehe ich es so, dass die Seminare bei Euch mir maßgeblich geholfen haben, einen Entwicklungssprung zu machen und mich auf anderen Ebenen auszuprobieren. Dafür bin ich tiefst dankbar,  AnandaWave trage ich fest verankert in meinem Herzen.

Wenn ich an die Begegnungen mit Dir, Michaela, denke, wird es mir warm ums Herz. Ich trage in mir wunderbare Spuren unserer Begegnungen, die mich immer wieder an die Macht und Intensität einer liebevollen Berührung im Hier und Jetzt erinnern, an ihre heilenden Kräfte, die mir inzwischen sehr oft begegnen und die mir eine neue Dimension eröffneten bzw. die mir diese bewusst gemacht haben.

Bis bald, in tiefer Dankbarkeit und mit einer liebevollen Umarmung aus Krefeld Dita …

Dominique
(Grundseminar Winter 2018)

Hallo Michaela,
es fällt mir schwer auszudrücken wie dankbar ich euch bin für diese Woche. Sie geht über alles was ich je erleben durfte.
Das sympathische Team, die Atmosphäre, das Essen und insbesondere diese besonderen Menschen….mir kommen die Tränen so berührt bin ich immer noch von der Wertschätzung und Herzlichkeit die ich erleben durfte.

Jeder Tag wurde von euch mit so viel Liebe zum Details gestaltet, mit eurer Herzensfreude habt ihr uns empfangen und begleitet und ebenso professionell wie strukturiert die Themen aufbereitet. Mit Humor, Leidenschaft und ungezwungener Leichtigkeit die Massagen vorgeführt.
Besonders schön habe ich die Verehrung von uns Männern empfunden. Das mit Abstand allerschönste Erlebnis für mich, war die Verehrung der Frauen.
Vielen Dank Mariano, dass ich mit dir die Frauen empfangen durfte.
Wie sie gerührt, teilweise aufgelöst und so glücklich strahlend in ihrer jeweils einzigartigen Schönheit auf uns zugekommen sind. Ich konnte förmlich spüren wie meine ganze Liebe und Warmherzigkeit durchgedrungen ist, und sie sich vertrauensvoll und geborgen angeschmiegt haben. Das werde ich nie wieder vergessen….

Euer Vertrauen und die Selbstverständlichkeit euch so Intim beobachten zu dürfen.
Die Zeit, die ihr trotz des engen Terminplans aufgebracht habt um Tore den Nikolaus spielen zu lassen, die Idee von Rolf angenommen habt, an Nicole zu denken, das Frauke in der Morgengymnastik ihr Lied spielen konnte, das ihr A. den Raum und Zeit zum Weinen geschenkt habt. Wie ihr euch um das Wohl von A. bemüht habt, so, dass er bleiben konnte trotzt des Schmerzes, den er ganz sicher hatte. Und die Zeit, die ihr euch während des Frühstücks und danach für mich genommen habt.
Vielen Lieben Dank für diese Möglichkeit

Dominique

Theresa
(Grundseminar Winter, 2018)

Hallo liebe Michaela,

wir sind verzückt, was das einwöchige Seminar bei uns bewirkt hat. Unsere Dankbarkeit ist in Worten kaum zu beschreiben. Es ist wundervoll auf die tantrische Art Menschen zu verehren, zu spüren und ihnen das zu schenken, was sie brauchen … bedingungslose, vorurteilsfrei Liebe. Du hast unserer Leben und unsere Liebe zueinander auf eine wunder- und humorvolle Art und Weise bereichert. Von ganzen Herzen vielen lieben Dank!

Theresa

Mariann
(Frauenseminar Die Yonimassage – im Dialog mit Deiner weiblichen Identität, 2018)

Liebe Gitta,

ich bin noch hin und weg von Deinem Seminar und möchte Dir gerne folgendes Feedback geben.

Das Seminar ist präzise Arbeit an der Heilung der weiblichen Sexualität. Gitta macht da keine Kompromisse, geht sehr zielgerichtet nach vorne in die Welt der weiblichen Ganzheit, Gesundheit und Kraft. Sie führt dabei sehr stark, sodass die Verletzungen, die wir alle seit Generationen mit uns tragen nur den Raum und die Beachtung finden, dass sie einfach da sind, aber keinerlei weiteren Raum mehr bekommen. Ab jetzt ist es anders. Und so geht es jeder Frau in diesem Seminar. Jede geht ihren ganz persönlichen Schritt, der jetzt machbar ist, in die Freiheit, Schönheit und Verletzlichkeit der weiblichen Sexualität. Selten oder fast noch nie habe ich so viel Heilung in so kurzer Zeit erlebt.

Schön ist auch, dass die Männer auch gut dabei wegkommen. Sie können sich auf uns freuen.

Danke und meine Aufrichtige Verehrung dafür.
Praxis für Psychotherapie
Mariann Gerber-Moritz

Dita
(Von Selbstliebe zum kompetenten Gegenüber, August 2018)

Sonniger Samstagnachmittag, vorletzter Tag des Seminars… Wir massieren zu dritt, zwei Männer und ich. Der Jüngere packt den Älteren ganz vorsichtig von hinten zusammen, ein klitzekleines Packetchen hält er vor seinem Bauch, liebevoll und achtsam, dann fängt der Jüngere den Älteren zu wiegen an, ganz langsam, von links nach rechts und wieder zurück, achtsam, konzentriert. Dem Älteren, der geschaukelt wird, zaubert die liebevolle Rhythmik ein samtenes Lächeln an die Wange, leicht rosa, dann sehe ich, wie der Jüngere, der Schaukelnde, auch rosarote Bäckchen kriegt, die Liebe fließt, die Zeit bleibt kurz stehen, ich denke, oj, Paradies auf Erden, so sieht´s also aus,.
(Das wusste schon Christoph Schlingensief, der schrieb, so schön wie hier kann ´s im Himmel nicht sein.)
Ich bin so gerührt – von der Schönheit der Beiden, und von der Vielfallt, die wir alle in uns tragen, von dem Zauber des Lebens. Wir sind Babys und wir sind Kinder und wir sind Erwachsene, alles in einem, wer soll damit bloß klarkommen. Zutiefst ergriffen von der Stärke dieses Augenblickes sammele ich mich, um mit der Waschung der Füße fortzufahren.

In tiefer Dankbarkeit an Michaela, Astrid und Guido, dass ein Raum entstanden und gehalten wurde, ein Raum, der all dies möglich macht.

Paradies auf Erden.
Dita

Kornelia
(Von der Selbstliebe zum kompetenten Gegenüber, August 2018)

Liebe Michaela,

ich erlebte mich im Seminar: ” Von der Selbstliebe zum kompetenten Gegenüber” als Teil eines ganzheitlichen ” Gesamtwerkes”….von Michaela perfekt in aufeinander aufbauenden Stufen aufgebaut und fließend, leicht, locker, witzig, kompetent, wahrhaftig und stets liebevoll durchgeführt.
Ich war besonders angesprochen vom Tanz zu abwechslungsreichen Musiktiteln (besonders die zum ” Feuertanz” unserer Affirmation), von der speziellen Dynamik der Dreierkombination in der 4-Handmassage, von den Übungen und Gesprächskreisen, vom Tönen des “eigenen Tones” und dem Berührungsspiel mit Augenbinden am 1. Abend, von Michaelas “Gebet zum Großen Geist” und ihrer Einbeziehung der Spirits, von der ritualisierten, von Mantren getragenen Gruppenselbstliebe, von der starken Energie dabei im Frauenkreis und der anschließenden “Auflösung” der Übung bei uns Shaktis mit Brüsten, Sekt, Süßem, Lachen und Tanzen, von den lustvollen Geräuschen im Raum, von den Pausen in der Natur des schönen Außengeländes der Leuther Mühle: wir in unseren individuellen bunten Lungis auf der grünen Wiese, auf Mühlsteinen, am Mühlrad, meditierend am Wasser… Männer, die Bäume umarmen, die liebevolle Bewirtung und gesunde Verköstigung, die offenen, authentischen Begegnungen in der Gruppe von Massage erfahrenen “Gleichgesinnten”.

Wir durften und konnten uns gegenseitig als “kompetente Gegenüber” erleben.
Diese gehaltvollen und wertvollen Tage haben mir sehr gut getan und werden heilend nachwirken.

In Freude und Dankbarkeit Kornelia

Dennis
(Von der Selbstliebe zum kompetenten Gegenüber, August 2018, Grundseminar, Juli 2018)

Liebe Michaela, liebe Astrid, liebe Nicole, liebe Madlen, lieber Christoph, lieber Simon, lieber Guido,

auch wenn Worte schwer beschreiben können, was ihr in den beiden wundervollen Seminaren, an denen ich die letzten Wochen teilnehmen durfte, erschaffen habt, möchte ich euch ein paar Zeilen schreiben:

Für mich ist die Zeit mit euch eine Erfahrung, die ich keinesfalls missen möchte und die mich unglaublich bereichert. Ich habe die Zeit mit euch wahnsinnig genossen und möchte nochmal zum Ausdruck bringen, wie sehr ich euch dankbar bin, welch wundervolles Geschenk ihr mit Euren Seminaren in die Welt bringt.

Michaela, wie Du mit Deinem Wesen und Deinem Herzblut die Natürlichkeit zur Sexualität und den Umgang mit dem eigenen Körper und den eigenen Bedürfnissen vermittelst, ist einfach unbeschreiblich schön. Die Art und Weise wie ihr alle zusammen die Seminare gestaltet, euer Umgang miteinander, wie ihr euch gegenseitig perfekt ergänzt und wie ihr eine Atmosphäre schafft in der noch vor kurzem wildfremde Menschen sich im Handumdrehen so nah und vertraut sind, ist einfach wundervoll.

Ihr alle seid eine wahre Bereicherung und ein Geschenk für diese Welt.

Ich freue mich sehr und bin mit kindlicher Neugier gespannt auf das nächste Seminar mit euch

Mit Michaelas Worten:
In tiefer Dankbarkeit und mit Demut im Herzen
an Michaela, Astrid, Nicole, Madlen, Christoph, Simon und Guido

Euer Dennis

Wolfgang
(Grundseminar Juli 2018)

Hallo Christoph,

auch dir noch mal tief empfundenen Dank für die Seminarwoche. Boah ey, das war was. Emotionen pur und pfundweise satte Erfahrungen. Viel gelernt über mich, das Miteinander und das Leben…

Es waren so viele Ebenen, die ihr angesprochen habt, von der Männeridentität in der Gruppe und für jeden Einzelnen, den körperlichen Nähe-erfahrungen bei den Massagen, den eigenen Problemen, den Aufs und Abs, dem Tanzen und Beten, Meditieren und Austausch der Erfahrungen, eure offenen entgegen kommenden Art bei den Demonstrationen und im Umgang miteinander. Fühlte mich vor allem auch von dir durch die schicksalhafte Begegnung im Vorfeld toll aufgenommen und angenommen… Danke, danke, danke.

So long, “Bruder”

Herzliche Grüße
Wolfgang

Wolfgang
(Grundseminar Juli 2018)

Liebe Michaela!

Nachdem du uns im Grundseminar so reichhaltig und vielfältig beschenkt hast, mit deinem Feuer und deiner Hingabe, deiner Offenheit und Einfühlsamkeit, deiner Erfahrung und deiner Weisheit und noch viel mehr, vor allem dein feinsinniger Humor, will ich dir auch etwas schenken, ein bisschen zurück geben: Das Vijñāna Bhairava zeigt den Weg auf, wie Shiva und Shakti wieder zusammenfinden, indem wir ihre Natur in uns wieder entdecken und im Bhairava-Zustand sich Göttlichkeit erschließt.

Alles Liebe und Gute und der gute Geist möge weiterhin auf dir ruhen und mit Dir sein!

Wolfgang

Axel
(Grundseminar Juli 2018)

Ihr lieben 6 vom Team,

nach nun anderthalb Wochen merke ich, wie wirksam und intensiv diese Zeit wieder war. Ich bin noch ein Stück tiefer gekommen in das Spüren und Empfinden. Ich habe so eine Freude, tief zu berühren und tief berührt zu werden. Ich danke euch zutiefst für diese wiederum unglaubliche Woche. Mein Leben verändert sich zusehends und ich bin überglücklich, die Ausbildung machen zu können. Ich werde nichts überstürzen, möchte das Profiseminar erst im Mai 2019 und im nächsten Jahr möglichst viele Kurse machen. Es gibt viel zu tun, viel Arbeit an mir selbst, aber ich freue mich auf diese Herausforderung, es ist Zeit…!
Habt ganz herzlichen Dank für alles, ich wünsche Euch alles Gute, bis demnächst,

In großer Dankbarkeit und Verbundenheit,
Axel

Sabine K.
(Grundseminar Juli 2018)

Liebe Michaela,

seit 4 Tagen bin ich nun wieder zu Hause und bin immer noch so voll und bewegt und geschüttelt und beflügelt von unserer Woche. Es war für mich eine großartige Erfahrung und ich fühle mich sooo frei im Moment…

Gleichzeitig weiß ich grad gar nicht wohin mit mir – der Gemüsehändler um die Ecke muss wirklich aufpassen, dass ich ihn nicht einfach anspringe und umarme ? Ich möchte dir nochmal danken für deine und eure wunderbare und liebevolle Begleitung und den professionellen Rahmen, der mir viel Sicherheit zur Entfaltung gegeben hat.

Ich bin sicher, dass ich damit weiter machen möchte…

Liebste Grüße
Sabine

Patrizia
(Grundseminar, Juli 2018)

Liebe Michaela,

gut eine Woche ist nun seit dem AnandaWave-Grundseminar vergangen.

Ganz herzlich möchte ich Dir und dem Team danken, dass Ihr uns so gut durch die Tage geleitet habt. Ihr hattet alles so liebevoll vorbereitet. Das Seminar wirkt noch nach, in den Alltag hinein. Ihr habt den Raum gehalten. Dabei habt Ihr euch vollständig, mit Eurer Persönlichkeit, mit eingebracht. Das war sehr authentisch und bewegend!

Ich hoffe, wir sehen uns bald.

Herzliche Grüße
Patrizia

Robert
(Grundseminar, Juli 2018)

Erfahrungsbericht:
AnandaWave überrascht. Absolut seriös. Absolut individuell.
Ich bin Realist und kopfgesteuert/technisch ausgerichtet.
Spielerisch und professionell wird den Menschen, in einem sicheren Rahmen, eine neue Welt der Sinnlichkeit, Erotik und Gefühle eröffnet. Behutsam und klar; Individuell, direkt und einfühlsam wird einem hier nähergebracht, was oft verschüttet ist.

Im Kurs habe ich ein tiefes, sehr positives Erlebnis/ Empfinden auf allen Ebenen, mit allen Anwesenden, teilen dürfen.
Danke!
Robert

Frank
(Grundseminar 2018)

Liebes AnandaWave – Team,

nachdem ich jetzt eine Woche Zeit hatte meine Erlebnisse zu verarbeiten die ich auf dem einwöchigen Grundseminar hatte, ist es mir ein Bedürfnis euch Feedback zu geben. Ich wusste dass wir professionell in die Tantramassage eingeführt und ausgebildet werden. Ich habe mir aber kein Bild gemacht, was das bedeutet. Jedenfalls bei jeder Frage war jemand da von Euch. Das ihr uns durch die Massagen durchgeleitet habt, hat meine Möglichkeit andere Menschen zu berühren grundsätzlich verändert. Ich denke auch, dass ich mich selbst anders berühren kann sowohl körperlich als auch seelisch. Da ist was Neues in mir. Die Art wie wir als Gemeinschaft der Seminarteilnehmer zusammen finden konnten ist einfach wunderbar. So viele schöne Kontakte. So innige und ehrliche Gespräche über unsere Massagen und was diese in uns bewegt haben hätte ich niemals für möglich gehalten. Der respektvolle, gefühlvolle Rahmen der in jeder Situation spürbar waren und das persönliche und freudige Engagement jedes einzelnen von Euch hat wirklich alles getoppt was man erwarten kann. Ich werde auf jeden Fall weitermachen. Außerdem war toll, dass ich die Adresse der Peergroup in meiner Nähe gleich per Mail erhalten habe. So kann ich direkt an meinem Ort weiter üben. Toll! – Nur so kann ich wirklich richtig dranbleiben.
Der erste Tag, die erste Stunde mit euch ist mir in besonderer Erinnerung. Michaela hat über das Wesen der Massage gesprochen und das die Massage kreiert wurde um Weiblichkeit und Männlichkeit zu verehren. Wir haben Übungen gemacht mit Partnern. Wir haben gelernt mit den Augen unser gegenüber zu verehren. Mit Gesten. Mit Worten – so haben wir zu aller erst die innere Haltung ausgebildet die dann unseren Massagen die Seele gegeben hat. Ich bin zutiefst dankbar. Den Graben zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit etwas aufzuschütten, die 2 Pole zu verbinden ist Teil meiner Mission und ich bin dabei ein gutes Stück weiter gekommen. VIELEN DANK Michaela, Chris (danke für dein Feedback und die inspirierenden Starts in den Tag mit deinem Yoga), Astrid (danke für deine gefühlvolle Präsenz und die tolle Musik), Stefan (danke für deine Präsenz bei der gemeinsamen Entwicklung des Verehrungsrituals und dein dich zur Verfügung stellen bei der Lingam- Massage-Demo), Antonia (danke für deine stille Art mit den Augen alles zu sagen was gut tut und deine Hilfe bei unserer Aktion am Bach), … last not least Christian (danke für das Besorgen der Blumen für unser Verehrungsritual, danke für deinen Gesang und dein Flötenspiel ). Extradanke das ihr das beste vegane Essen welches ich jemals bei einem Seminar angeboten bekam organisiert habt. Es war so cool, wie dankbar alle für das Essen waren auch wenn sie nicht Tierschützer oder Veganer waren. Es war einfach ein sinnlicher Genuss. Danke an alle Seminarteilnehmer – bis bald,

Frank

Alex
(Grundseminar, Februar 2018)

Liebe Michaela,

vielen Dank für dieses für mich einmalige Erlebnis.

Danke dir für die hervorragende und behutsame Leitung und überhaupt für dein Lebenswerk, deinen Mut hier voranzugehen und solche Möglichkeiten geschaffen zu haben. Ich denke dass du damit einen größeren Beitrag zum friedlichen Miteinander leistest, als jeder der nur darüber redet. Du machst den vorbehaltlosen Blick auf einen Menschen erlebbar und damit wird er wesentlich besser verinnerlicht, als das kluge Reden je könnten.

Bitte gib auch meinen Dank an Nicole weiter, die mir zweimal aktiv geholfen hat im „Flow“ zu bleiben. Vielen, vielen Dank an sie für diese liebevolle Fürsorge.

Astrid, Gesine, Madlen und Stefan waren auch so wertvolle Begleiter, aber mit Ihnen hatte ich direkt nicht so viel zu tun.

Liebe Grüße an Euch alle, Alex

Sven
(Grundseminar, Februar 2018)

Liebe Michaela,

ich bin tief dankbar, dass ich das Privileg haben durfte, daran teilzunehmen. Ihr/ die Gemeinschaft habt mir ein Puzzleteil geschenkt, welches ich in anderen Kontexten schon lange gesucht habe. Eure Organisation/ die Struktur waren einfach vorbildlich….ist ein bisschen technisch ausgedrückt, aber reflektiert meinen tiefen Respekt und Achtung vor eurer Leistung.

Alles Liebe Sven

Anna
(Grundseminar, Februar 2018)

Liebe Michaela,

nochmal von ganzem Herzen vielen Dank für die großartige Woche mit euch! Ich habe mich so gehalten und aufgehoben gefühlt und bin euch sehr dankbar für eure herzliche und warme Art zu unterrichten.

Ich war heute Morgen mit einer guten Freundin verabredet und das erste, was sie zu mir sagte war: “du kommst mir so viel größer und präsenter vor”. Und so fühlt es sich für mich auch an. Ich glaube, dass ich einen großen Schritt in Richtung Selbstliebe gemacht habe und viel selbstverständlicher darauf achte, was mit gut tut. Danke für diese Reise!

Herzensgrüße,
Anna

Monika
(Grundseminar, Februar 2018)

Hallo liebe Michaela,

Du bekommst sicher sehr viel positives Feedback, und das vollkommen zu Recht, du bist einer der Menschen, die mit einem “Talent zu einem Talent” geboren wurden und tatsächlich durch den eigenen Einsatz dieses aufs Beste entwickelt haben.

Es geht mir so viel besser als vor dem Seminar, ich sehe sogar besser und verjüngt aus. Erstaunlich. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

Ich grüße Dich ganz herzlich mit einem Lächeln,

Monika

Dita
(Viele Seminare 2017)

Liebes AnandaWave-Team,

in diesem Jahr besuchte ich einige Seminare von Michaela, den Grundkurs im Abstand von acht Monaten zum zweiten Mal. Die Seminare, unwichtig welche, bieten eine hervorragende Möglichkeit der Selbsterfahrung, Entdeckung und Feiern des eigenen Selbst eingeschlossen, genauso bieten sie die Möglichkeit einer Auseinandersetzung mit schwierigen Themen, aber auch deren Integration. Während ich in den ersten Monaten nach meinem Grundseminar im März so gut wie alle Menschen hübsch fand und voller Begeisterung für die Tantramassage, Berührung und Liebe war, schlichen sich später auch Ernsthaftes und Schwerwiegendes hinein. Immer wieder holten mich auch ziemlich belastende, ja, lange verschüttete Ereignisse ein. So war es auch in meinem zweiten Grundseminar im Dezember. Genauso wie man es sich überhaupt nicht wünscht: heftigst, das Herz und die Seele zerreißend, brach aus und in meiner Mitte schwer Erträgliches aus. Momente, in denen man sich die Decke über den Kopf ziehen und weit weglaufen mag Das passiert dann in einer Gruppe von 28 Teilnehmern, obendrein in der Lunghi-Nacktheit, wenn man sich noch schutzloser als sonst fühlt. Dann aber das äußerst behutsame, aufmerksame und liebevolle Auffangen durch das Team – was automatisch, aus dem Nichts passierte – war für mich absolut heilsam, vielleicht das Wirksamste in dieser Situation überhaupt. Ich fühlte mich so sehr gemeint, dass ich bis heute den Trost abrufen und bei Bedarf einsetzen kann. Das Besondere – im Vergleich zu einer normalen Therapie, dabei denke ich an die übliche Psychotherapie, in der ich mich etwas auskenne – sind eben die von Liebe tragende Aufmerksamkeit und Fürsorge, immer richtig platziert. Auch diesmal war das Team wunderbar aneinander abgestimmt, mit einer exzellenten Konzertmeisterin in der Mitte. Damit möchte ich nur sagen, auch wenn man sich gerade mit inneren Schatten herumquält oder sich dieser fürchtet (weil man sie leise näher rücken spürt), könnte dieses Seminar genau das Richtige sein.. Sogar zum zweiten Mal, in einer Wiederholung.

In tiefer Dankbarkeit an Michaela, Chris, Nicole, Stefan, Madlen, Prema!

Herzlichst
Dita

Natascha
(Grundseminar, Dezember 2017)

Liebe Michaela…

ich hatte die schönste Zeit meines Lebens mit Euch!!! Ich kann es nicht in Worte beschreiben….
Alles wirkt und arbeitet in mir total nach. Tu mich schwer wieder in den Alltag einzutauchen. Was ich unbedingt möchte…ist. ..massieren. massieren massieren massieren.

Bin gerade dabei deine Literatur zu lesen und das Yoni-Massage Buch. Mir ist bewusst geworden dass ich über den Mann so viel weiß, aber von der Frau.. über mich selbst fast gar nichts….

Es ist jetzt eine neue Reise die ich mit euch gestartet bin. Ich danke euch aus tiefsten Herzen. Ich bin unterwegs und gleichzeitig schon angekommen…..
Wirklich…Dass es so schön wird hab ich nie im Leben gedacht und auch nicht erwartet.

Ich bin sehr berührt….

Gaaanz liebe Grüße von mir aus Linz!!!
Und danke noch einmal für alles!

Natascha

Dominique
(Grundseminar, Dezember 2017)

Liebe Michaela und Team,

vielen Dank Euch für die super Woche in Nettetal. Ich habe noch nie einen so tollen, achtsamen, berührenden, humorvollen und respektvollen Kurs besucht. Ihr macht das ganz super! Mein voller Respekt! Ich fühle mich reich beschenkt und glücklich. Es fällt mir nicht sehr einfach wieder im Alltag zu landen.

Mit einer herzlichen und liebevollen Umarmung,

Dominique

Dita
(Kompetenz trifft Leidenschaft, November 2017)

Ein ganz besonderes, wundervolles Seminar, das gewissermaßen die anderen Seminare abrundet, ja, vervollständigt. Es gibt etwas weniger Massage, dafür Meditation, Vorträge u. a. über Ken Wilber und seine Philosophie, seine Spiritualität. Und Schattenarbeit. Schattenarbeit in Wort und Schrift, als Pantomime, spielerisch, als Bühnenbild. Schattenarbeit, die andere Betrachtung der Dinge ermöglicht. Man kennt das aus der Psychotherapie, dachte ich. Schattenarbeit geht hier aber ein wenig anders. Mehr in die 3D Richtung. Sehr vielschichtig, absolut intensiv. Parallel zu der kräfteraubenden Schattenarbeit entsteht zuerst das langsam wachsende Heilsame in einem selbst, Schritt für Schritt, Selbstheilungskräfte werden zum richtigen Zeitpunkt aktiviert. Jetzt das Besondere: der Rahmen, den Michaela setzt, der gibt Halt und Sicherheit, Liebe und Aufmerksamkeit tragen das Ganze entscheidend. Die ganze Gruppe wurde von zwei Frauen begleitet, von Michaela und Astrid. Absolut stark. Mein bislang bestes Seminar.

In Dankbarkeit
Dita

Markus
(Der Lust eine Richtung geben, August 2017)

Liebe Michaela,

ich möchte dir nochmals von ganzen Herzen Danke sagen.
Für so unendlich viele Eindrücke, Erlebnisse …. bin ich trotz “Alltag” immer noch berührt.

Ich glaube, ich bin so ein Energie-Freak. Denn sobald ich an eine Energie-Übung denke, fühle ich im ganzen Körper von Kopf bis Fuß kribbeln, gehe automatisch in die Atmung, die du mich gelehrt hast, und fühle/spüre mich anders, so normal, ausgeglichen, offen, achtsam…

Und interessant für mich ist festzustellen, dass ich während und direkt nach dem Seminar nicht euphorisch bin und mit so einem “High”-Gefühl umher renne. Sondern, so in mich gekehrt und doch offen, in einen Zustand komme, den ich so noch nicht kannte geschweige jemals wahrgenommen habe.

Auch im Alltag nehme ich die Veränderung wahr. Gerade in Situationen, in denen ich in der Vergangenheit das Gefühl hatte weinen zu müssen, weil ich mir so hilflos vorgekommen bin, ist diese andere oder besser gesagt neue Wahrnehmung in mir. Das heißt nicht, dass ich mir nicht erlaube zu heulen. Es ist so, dass ich die Traurigkeit wahrnehme und spüre, doch ich habe nicht den Impuls zu weinen, sondern nehme etwas tief Beruhigendes in mir war. Und das ist erstmal krass und eben völlig neu und gleichzeitig geil.

Vielen vielen Dank für deine Impulse, Einladungen und den Raum mich selbst zu spüren in meinem Tempo und meiner Intensität. Ich habe immens viel über mich erfahren und bin wieder etwas gewachsen und freue mich darüber die neuen Impulse (Energie+Atmung+Sexualität) weiter zu üben und Erfahrungen zu sammeln.

Bis zum nächsten Mal – liebe Michaela

In tiefer Verbundenheit
Markus

Claire
(Grundseminar März 2017)

Liebe Michaela,

das Grundseminar war für mich eine wichtige Zäsur, und nicht nur das, es öffnete mir die Tür zu einem Weg, von dem ich ganz fest überzeugt bin. Auch wenn ich mit vielen Bällen gleichzeitig jonglieren muss aufgrund meiner persönlichen Situation, so habe ich doch selten eine solche Sicherheit verspürt wie bei der Entscheidung zur Profi-Ausbildung.
Das merke ich jedes Mal wieder, wenn ich jemanden massieren darf. Wie mich das ruhig und sicher werden lässt (trotz aller noch deutlich vorhandenen Unsicherheiten bzgl. Ablauf und Skriptvorgaben).
Wie ich auch in Gesprächen mit den lieben Menschen, die ich im April kennenlernen durfte und die mich seither begleiten, merke, dass wir da etwas ganz Wertvolles lernen dürfen und uns einem anderen Sehen des Menschen, des Lebens und der Welt öffnen und dass ich selbst enorm daran wachse.
Du und Dein Institut und alle, die bereits ihr ganzes Wirken in diese so schöne wertvolle und psychosoziale Arbeit stecken, bekommen von politischer Seite so viel giftigen Gegenwind – aber ich bin der festen Überzeugung, dass das nur stark machen kann. Vielleicht auch weil genau jetzt Position bezogen und Aufklärungsarbeit geleistet werden kann und muss. Oft begegnet mir bei Menschen, die an sich recht aufgeschlossen und interessiert durch die Welt gehen, ein so schräges Bild von Tantra und der Tantrapraxis in der westlichen Welt. Ich erzähle und berichte da sehr offen und gerne und bin auch gerne Beispiel für jemanden, der mitten im Leben steht mit Kindern und Beruf und sehr kölschen Wurzeln und großer Lebensfreude und auch viel Erdung und der dennoch ohne die spirituelle Wertigkeit und die Entfaltung von Energien durch das bewusste Wahrnehmen, Berühren und Verehren des Mannes und der Frau in ihrem ganzen Wesen nicht mehr leben mag.

Dir, liebe Michaela, wünsche ich eine stressfreie Vorbereitungszeit und dass Du auch noch Zeit und Muße findest für kleine Inseln der Ruhe und des Krafttankens. Auch wenn es genau jetzt beim Verfassen der Email draußen massiv gewittert, so empfinde ich dennoch den Sommer in Köln stets als schönste Zeit des Jahres und bedaure selten, nicht wegfahren zu können, da es hier so viel zu erleben und zu genießen gibt. Am Rheinufer in Rodenkirchen oder an einem der vielen Seen fehlt meinen Kindern und mir nichts, und ich versuche sowieso stets nahezubringen, dass man das Schöne im Hier und Jetzt finden kann und dafür nicht immer weite Strecken zurücklegen muss.

Ich umarme Dich und danke Dir und Deinem Team noch einmal für das Ja, das Ihr mir im April zum Profiweg gegeben habt, das bedeutet mir so viel und ich hoffe, ich kann Euch das irgendwann auch durch mein Tun und meine Dankbarkeit zurückgeben.

Liebe liebe Grüße
Claire

Griseldis
(Grundseminar Sommer 2017)

Es war eine beeindruckende Zeit mit euch im Grundseminar im Juni 2017. Es “klingt” immer noch nach. Nochmal vielen Dank dafür.
Ich werde sicher weiter machen….

Herzliche Grüße und eine gute Zeit
Griseldis

Robert
(Grundseminar Frühling 2017)

Meine Lieben,
es ist jetzt schon zwei Monate her, seit ich bei Euch das Grundseminar besucht habe. Viel Bereicherndes habe ich dabei erlebt. Ich möchte vor allem einen Aspekt hervorheben, den ich erst jetzt, wo ich noch ein paar Workshops in Wien besucht habe, wirklich würdigen kann, und zwar, wie eindrucksvoll Ihr es geschafft habt, eine wirklich qualitativ hoch stehende Veranstaltung zu bieten. Es hat einfach das gesamte Setting gepasst, beginnend vom Veranstaltungsort über die absolut aufmerksame Begleitung – ich brauchte nur ein wenig hängen zu bleiben, und schon war jemand vom Team zur Stelle, um mich liebevoll wieder auf den Weg zu bringen – bis hin zum offenen und oft auch humorvollen Ansprechen aller Themen rund um die Tantramassage.
Vielen Dank Euch allen für die Begleitung

Big hugs
Robert

Sabine
(Grundseminar Frühling 2017)

Liebe Michaela, Christine, Astrid, Nicole, Christoph und Ralf,
auch wenn ich das Grundseminar im Frühling 2017 aus persönlichen Gründen nicht bis zum Schluss besucht habe, möchte ich euch doch ein großes Kompliment machen für eure wundervolle Arbeit. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt bei euch und wirklich achtsam begleitet auf für mich neues Terrain. Die Eindrücke setzen und sortieren sich bei mir nach und nach und bereichern mein Leben. Das Seminarhaus liegt in traumschöner Landschaft und bietet mit Liebe gekochte und leckere Küche, so dass ich mich auch in dieser Hinsicht sehr verwöhnt gefühlt habe.

Danke von Herzen, Sabine